Meine Empfehlung lautet, das eigentliche Fahrzeug unverändert lassen und alles was man zum Wohnen braucht, an die Aufbautechnik zu hängen.
Da geht es nicht nur um das U-Connect, sondern auch um so Ideen die Fahrzeugseitigen USB oder gar 220V Steckdosen im Stand nutzbar zu machen. Dafür gibt es mehrere Gründe. Die heutigen Fahrzeuge können zum Beispiel sehr schnell sehr unübersichtliche Fehler produzieren, wenn irgendwo Spannung abgegriffen wird und ein Großteil meiner grauen Haare stammt vom raufen derselben, wenn ich über einen kaum zu fassenden Fehlerfall im Canbussystem stolpere. Egal ob High oder Lowspeed Canbus.
Das U-Connect selbst benötigt recht viel Energie für alle möglichen Funktionen, die man im Stand überhaupt nicht braucht. Da spielt ja nicht nur das Radio, sondern auch das GPS System, die Klimabedienung und eine Menge anderer Fahrzeugfunktionen werde ebenfalls per U-Connect Head Unit gesteuert oder kontrolliert.
Falls es um die Nutzung von den Zusatzlautsprechern im Heck geht, dann sorry, die habe ich Gott sei Dank noch schnell aus der Ausstattung gestrichen, weil die eigentlich nicht sinnvoll nutzbar sind, oder erst nach Umklemmen auf ein Aufbaumusiksystem.
PS Wir sind übrigens gerade bei der ersten Testreise im brandneuen 600E und da merkt man dann so einiges, was man noch anders machen muss, obwohl ich schon zwei Wochen Bastelarbeiten vor Abfahrt rein gesteckt hatte. Ich sag nur Grauwasser ablassen bei Frost im Matsch, da schaut man dann gerne bei den Mitcampern, wie die das lösen. Nach den ersten drei Tagen kommt aber komplette Entspannung auf, der Columbus funktioniert echt gut.
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