Idee Marderabwehr in Motormitte.
- schakal
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Hallo zusammen
Nachdem ein lieber Marder, zuerst eine Unterdruckleitung auseinander gebissen hatte, und bevor ich das Marderabwehrgerät bekommen hatte, am geeigneten Ort montiert hatte, auch noch ein Kühlwasserschlauch zerlöchert hatte, baute ich das Gerät mit einer Gewindestange M8 und einer Aluplatte direkt an den Motor. Die Unterdruckleitung und die Stromkabel wurden mit einem Schutzschlauch versehen, die Leitungen mit einem Marderspray eingesprüht. auch die Filzdämmung wurde damit eingesprüht.
Update: Über die Jahre hinweg, finde ich meine jetzige Lösung nicht mehr so gut, weil die Gewindestange und das Gerät dauernd einer Schwingung ausgesetzt ist. Ein besserer Ort ist direkt neben der zweiten Wohnraumbatterie, wo man an der Grundplatte der Batterie einen Winkel verbauen kann, und das Gerät seitlich zum Motor abstrahlt. Sobald es wärmer wird, erfolgt der Umbau!
Wichtig ist, das man, den Unterdruckschlauch senkrecht, ummandelt damit es keinen Messfehler gibt, und der Motor diesbezüglich eine Fehlermeldung ausgibt.
Das Marderabwehrgerät strahlt seine Frequenz wegen seiner Kuppel ringförmig ab, und an dieser Stelle sind die meisten Schläuche vorhanden.
Unterdruckleitung: 11 € bei MAN Service
Kühlwasserschlauchset: 138 € bei MAN Service
Marder-Spray / Neutralisierungs-Spray / Schutzschlauch / Kühlwasserkonzentrat etc. 48 € bei ATU gekauft.
die Marderabwehr mit den Stromplatten wollte ich nicht, es gibt sie mit einem Kontaktschalter für die Motorhaube, funktioniert der Schalter immer? Und ohne wollte ich auch nicht, jeder der einmal einen solchen Elektrozaun angefasst hat, weiss was einem erwartet.
Gruss Thomas
Nachdem ein lieber Marder, zuerst eine Unterdruckleitung auseinander gebissen hatte, und bevor ich das Marderabwehrgerät bekommen hatte, am geeigneten Ort montiert hatte, auch noch ein Kühlwasserschlauch zerlöchert hatte, baute ich das Gerät mit einer Gewindestange M8 und einer Aluplatte direkt an den Motor. Die Unterdruckleitung und die Stromkabel wurden mit einem Schutzschlauch versehen, die Leitungen mit einem Marderspray eingesprüht. auch die Filzdämmung wurde damit eingesprüht.
Update: Über die Jahre hinweg, finde ich meine jetzige Lösung nicht mehr so gut, weil die Gewindestange und das Gerät dauernd einer Schwingung ausgesetzt ist. Ein besserer Ort ist direkt neben der zweiten Wohnraumbatterie, wo man an der Grundplatte der Batterie einen Winkel verbauen kann, und das Gerät seitlich zum Motor abstrahlt. Sobald es wärmer wird, erfolgt der Umbau!
Wichtig ist, das man, den Unterdruckschlauch senkrecht, ummandelt damit es keinen Messfehler gibt, und der Motor diesbezüglich eine Fehlermeldung ausgibt.
Das Marderabwehrgerät strahlt seine Frequenz wegen seiner Kuppel ringförmig ab, und an dieser Stelle sind die meisten Schläuche vorhanden.
Unterdruckleitung: 11 € bei MAN Service
Kühlwasserschlauchset: 138 € bei MAN Service
Marder-Spray / Neutralisierungs-Spray / Schutzschlauch / Kühlwasserkonzentrat etc. 48 € bei ATU gekauft.
die Marderabwehr mit den Stromplatten wollte ich nicht, es gibt sie mit einem Kontaktschalter für die Motorhaube, funktioniert der Schalter immer? Und ohne wollte ich auch nicht, jeder der einmal einen solchen Elektrozaun angefasst hat, weiss was einem erwartet.
Gruss Thomas
Last Edit:25 Dez. 2025 16:35
von schakal
Letzte Änderung: 25 Dez. 2025 16:35 von schakal.
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- Wintercamper
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Haben die Marder dein Fahrzeug nach Montage des Abwehrgerätes verschont?
von Wintercamper
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- schakal
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Ja hat funktioniert. Die Aluplatte hat die vielen Vibrationen nicht stand gehalten, und wurde durch eine Chromstahlplatte ersetzt. Man muss aber immer wieder einmal mit dem Marderspray die Leitungen einsprühen, damit sie nicht verbissen werden. Mit dieser Kombination von Spray und Ultraschall habe ich keinen Besuch mehr gehabt. Hab sogar mal den Test gemacht und selber mal an so einer eingesprayten Leitung geleckt, es ist grauslig.
von schakal
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- ychsel
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Ich habe das volle Paket der gleichen Firma
www.amazon.de/dp/B01EQ97GF2?ref_=ppx_hzs...t_b_fed_asin_title_5
mit Stromschlag (ohne Haubenschalter verbaut ;-)). Der Wagen steht jeden Winter auf einem Bauernhof und es gibt überall Marderköttel aber keinen Schaden bisher.
Axel, Columbus 540D AD, 150PS Bj 2018, Markise, 100W Solar, 176AH LiFePo, 16" Alufelgen, Nokian AT, SMV Luftfederung hinten, verstärkte Federn vorn, BioToi Trockentrenntoilette, ATOTO S8 mit Rückfahrkamera
von ychsel
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- Mitau
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Kleiner Erfahrungsbericht mit dem Marderabwehrsystem:
Ich habe das gleiche rote Marderabwehrgerät installiert. Als Befestigungspunkt für eine abgewinkelte Trägerplatte habe ich den Minuspol der LiFePo Batterie hergenommen, weil dieser ein Innengewinde bereit stellt. Die Ultraschallkalotte habe ich zum Motor ausgerichtet um den Marder beim "Aufstieg" mit Ultraschall zu "begrüssen". Zunächst hatte ich auch das Gerät mit den zusätzlichen Hochspannungselektroden eingebaut. Bevor ich die aufwändige Verlegung des Hochspannungskabels komplett durchgeführt hatte, hatte ich glücklicherweise die Funktion der ersten Elektrode testen wollen. Das gleiche Gerät hatte ich schon einmal in meinem PKW eingebaut und ca. 700 Volt gemessen. o.k. Im MAN TGE tat sich aber nichts. Auch war keine Aktivität an den LEDs zu erkennen. Also frustriert alles wieder ausgebaut und weil ich in dem neuen Wagen nicht lange auf einen Schutz verzichten wollte, habe ich das rote Kästchen mit reinem Ultraschall gekauft und eingebaut. Läuft. Mit einer App ( Spectroid ) kann ich die Ultraschallimpulse auch messen und schauen ob es funktioniert ( LED Lämpchen hin oder her ). Das Gerät mit dem Hochspannungsteil wollte ich eigentlich schon wegwerfen, habe aber nochmal mit dem Hersteller telefoniert. Dort erklärte man mir, das die Geräte mit Hochspannungsfunktion auf das Absinken der Batteriespannung warten und so erkennen, ob der Motor abgeschaltet ist. Bei laufendem Motor möchte man - warum auch immer - die Hochspannung nicht erzeugen. o.k. Wenn man aber - wie ich im ersten Anlauf - das Gerät an eine LiFePo Batterie anklemmt, wartet das Gerät vergebens auf ein Absinken der Batteriespannung. Die bleibt bis zur völligen Entladung > 13 Volt. Tja, muß man wissen. Nun hoffe ich das der reine Ultraschallschutz ausreicht. Die Motivation meine Autos zu schützen: Auf meiner WebCam sehe ich hin und wieder einen Marder unter den Autos verschwinden. Dann habe ich Marderabwehrspray versprüht. Muß man aber alle 14 Tage erneuern. Trotzdem hatte ich irgendwann im Motorraum meines A3 auf der Batterie ein Hühnerei liegen. Mein Gesicht hätte ich gerne gesehen....Offensichtlich hat sich der Marder hier eine Speisekammer einrichten wollen. Nach der Installation im A3 ( Kopfzellen gespeistes System von Audi, Ultraschall mit "Hochspannung" aber nur ca. 250 V vor ca. 1,5 Jahren ), im BMW ( das rote K&K System mit Hochspannung ca. 700V vor ca. 1,5 Jahren ) und nun im TGE nur mit Ultraschall ( seit 3 Monaten ) bisher keine Hühnereier mehr
und auch keine Schäden.
)
Ich habe das gleiche rote Marderabwehrgerät installiert. Als Befestigungspunkt für eine abgewinkelte Trägerplatte habe ich den Minuspol der LiFePo Batterie hergenommen, weil dieser ein Innengewinde bereit stellt. Die Ultraschallkalotte habe ich zum Motor ausgerichtet um den Marder beim "Aufstieg" mit Ultraschall zu "begrüssen". Zunächst hatte ich auch das Gerät mit den zusätzlichen Hochspannungselektroden eingebaut. Bevor ich die aufwändige Verlegung des Hochspannungskabels komplett durchgeführt hatte, hatte ich glücklicherweise die Funktion der ersten Elektrode testen wollen. Das gleiche Gerät hatte ich schon einmal in meinem PKW eingebaut und ca. 700 Volt gemessen. o.k. Im MAN TGE tat sich aber nichts. Auch war keine Aktivität an den LEDs zu erkennen. Also frustriert alles wieder ausgebaut und weil ich in dem neuen Wagen nicht lange auf einen Schutz verzichten wollte, habe ich das rote Kästchen mit reinem Ultraschall gekauft und eingebaut. Läuft. Mit einer App ( Spectroid ) kann ich die Ultraschallimpulse auch messen und schauen ob es funktioniert ( LED Lämpchen hin oder her ). Das Gerät mit dem Hochspannungsteil wollte ich eigentlich schon wegwerfen, habe aber nochmal mit dem Hersteller telefoniert. Dort erklärte man mir, das die Geräte mit Hochspannungsfunktion auf das Absinken der Batteriespannung warten und so erkennen, ob der Motor abgeschaltet ist. Bei laufendem Motor möchte man - warum auch immer - die Hochspannung nicht erzeugen. o.k. Wenn man aber - wie ich im ersten Anlauf - das Gerät an eine LiFePo Batterie anklemmt, wartet das Gerät vergebens auf ein Absinken der Batteriespannung. Die bleibt bis zur völligen Entladung > 13 Volt. Tja, muß man wissen. Nun hoffe ich das der reine Ultraschallschutz ausreicht. Die Motivation meine Autos zu schützen: Auf meiner WebCam sehe ich hin und wieder einen Marder unter den Autos verschwinden. Dann habe ich Marderabwehrspray versprüht. Muß man aber alle 14 Tage erneuern. Trotzdem hatte ich irgendwann im Motorraum meines A3 auf der Batterie ein Hühnerei liegen. Mein Gesicht hätte ich gerne gesehen....Offensichtlich hat sich der Marder hier eine Speisekammer einrichten wollen. Nach der Installation im A3 ( Kopfzellen gespeistes System von Audi, Ultraschall mit "Hochspannung" aber nur ca. 250 V vor ca. 1,5 Jahren ), im BMW ( das rote K&K System mit Hochspannung ca. 700V vor ca. 1,5 Jahren ) und nun im TGE nur mit Ultraschall ( seit 3 Monaten ) bisher keine Hühnereier mehr
Last Edit:25 Dez. 2025 14:35
von Mitau
Letzte Änderung: 25 Dez. 2025 14:35 von Mitau.
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Gruss Thomas
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Last Edit:25 Dez. 2025 16:19
von schakal
Letzte Änderung: 25 Dez. 2025 16:19 von schakal.
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