Frage Wechselrichter wo verbauen?
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Hallo,
ich möchte als nächstes Projekt einen Sinus-Wechselrichter (evtl. Ective TSI152) mit ca. 1500W einbauen. Aktuell schwebt mir der Platz an der Rückseite vom Beifahrersitz vor. Hier wäre die Nähe zu den Aufbaubatterien vom Vorteil. Nachteil: Der Strom wird hauptsächlich bei der Küchenzeile benötigt. Vielleicht hab Ihr Tipps/Fotos von euren Wechselrichtereinbauten. Wäre für alle Infos dankbar! Vielleicht auch die Möglichkeit der Netzvorrangschaltung.
VG
Volker
ich möchte als nächstes Projekt einen Sinus-Wechselrichter (evtl. Ective TSI152) mit ca. 1500W einbauen. Aktuell schwebt mir der Platz an der Rückseite vom Beifahrersitz vor. Hier wäre die Nähe zu den Aufbaubatterien vom Vorteil. Nachteil: Der Strom wird hauptsächlich bei der Küchenzeile benötigt. Vielleicht hab Ihr Tipps/Fotos von euren Wechselrichtereinbauten. Wäre für alle Infos dankbar! Vielleicht auch die Möglichkeit der Netzvorrangschaltung.
VG
Volker
Amundsen 540, Braunmet., Bj. 2017, 148 PS, 18 Zoll Borbet AT, 150W Solar, Luftfederung hinten, 1500W Inverter, Bett höhergelegt, SOG, Bultron 185AH, Laderegler 30A
Last Edit:22 Feb. 2019 14:11
von mountainbiker
Letzte Änderung: 22 Feb. 2019 14:11 von mountainbiker.
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- Novesian
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Hallo Volker,
ich vermute, Du fährst einen 540er. Ich kann Dir nur schildern, wo ich den Wechselrichter beim Columbus 600 montiert habe. Ich habe einen doppelten Boden unter dem Tisch. In den Hohlraum unter dem Deckel im Doppelboden habe ich einen Solartronics 2000/4000W Sinuswechselrichter montiert. Die Verkabelung habe ich als 2 x 70mm2-Adern von dort aus bis zur Vorderseite des Beifahrersitzes verlegt. Immerhin knapp 2m pro Leitung. Bei den zu erwartenden Strömen (bis 170A) geizt man mit jedem Zentimeter Leitungslänge.
Ich habe mich gegen eine Netzvorrangschaltung entschieden. Ich bin den irren Weg über eine neue 230V-Verkablung für 2 Schukosteckdoesen gegangen. Diese beiden Steckdosen habe ich als Original-Ersatzteil einmal in der Nähe des Wechselrichters und einmal in der Original Schalter-Steckdosenleiste über der Kücheplatte verbaut. Über der Küchenarbeitsplatte habe ich dafür einen Schalter für eine Ambienteleuchstelle geopfert, einmal habe ich mit einer Bohrmaschine ein neues Loch in die Kunststoffverkleidung über den Seriensteckdosen an der B-Säule gebohrt.
Die 230V-Verkabelung habe ich "fertig"konfektioniert im Baumarkt gekauft. 1 x 5m und 1 x 10m Schuko-Gummi-Verlängerungen. Von beiden Verlängerungen habe ich jeweils das Kabel samt angegossenem Stecker weiter verwendet. Die abgeschnittenen Steckdosen sind jetzt Müll.
Die fertigen Leitungsstränge habe ich abschließend in die beiden Ausgangssteckdosen des Wechselrichters gesteckt. Ich nutze somit eigentlich dessen Originalsteckdosen. So, wie es die Bedienungsanleitung ausdrücklich empfiehlt. Ohne Ärger mit FI-Schaltern usw...
Die meiste Arbeit hatte ich mit dem Verlegen der fertigen 10m-Verlängerung vom Montageort des Wechselrichters durch den Spalt zwischen Fahrerhaus und Ausbau-Bodenplatte, an der Beifahrer-B-Säule hoch bis über die Schiebetür. Von dort aus dann hinter Küchenwand bis zu den Originalschaltern, respektive Steckdosen. Dort habe ich, wie schon gesagt, einen Schalter ausgebaut und durch eine Original-Steckdose ersetzt. Die zweite neue Steckdose habe ich gleich mit einer Abdeckklappe eingebaut.
Ich habe die beiden neuen Steckdosen durch ein Symbol gekennzeichnet. Beide Steckdosen sind nur in Betrieb, wenn ich den Wechselrichter einschalte. Ansonsten sind sie ohne Funktion.
Ich habe übrigens den Fern-Ein- und Ausschalter des Wechselrichters in das Bedienfeld des LED-Dimmers über der Schiebetür montiert. So werde ich beim Ausstieg stets daran erinnert, den Wechselrichter vor dem Verlassen auszuschalten. Der Schalter ist im eingeschalteten Zustand rot beleuchtet.
Ich vermute, das der Ausbau des Amundsen der des Columbus weitgehend ähnlich sein dürfte. Wenn nicht, nimm meinen Vorschlag einfach als Anregung. Ich scheute den Eingriff in die FI-Schutzschaltung. Habe daran jetzt nichts angetastet.
Ach ja, wenn ich möchte, kann ich natürlich meine zusätzlichen Steckdosen auch zuschalten, wenn ich am Landstrom hänge. Sie hängen an der Aufbaubatterie, die wiederum vom Ladegerät mit Landstrom aufgeladen wird.
Ob alles klappt wie gewünscht, werde ich im Frühjahr berichten können. Bislang hatte ich noch keine Gelegenheit zur Nutzung.
Gruß
Nemo
ich vermute, Du fährst einen 540er. Ich kann Dir nur schildern, wo ich den Wechselrichter beim Columbus 600 montiert habe. Ich habe einen doppelten Boden unter dem Tisch. In den Hohlraum unter dem Deckel im Doppelboden habe ich einen Solartronics 2000/4000W Sinuswechselrichter montiert. Die Verkabelung habe ich als 2 x 70mm2-Adern von dort aus bis zur Vorderseite des Beifahrersitzes verlegt. Immerhin knapp 2m pro Leitung. Bei den zu erwartenden Strömen (bis 170A) geizt man mit jedem Zentimeter Leitungslänge.
Ich habe mich gegen eine Netzvorrangschaltung entschieden. Ich bin den irren Weg über eine neue 230V-Verkablung für 2 Schukosteckdoesen gegangen. Diese beiden Steckdosen habe ich als Original-Ersatzteil einmal in der Nähe des Wechselrichters und einmal in der Original Schalter-Steckdosenleiste über der Kücheplatte verbaut. Über der Küchenarbeitsplatte habe ich dafür einen Schalter für eine Ambienteleuchstelle geopfert, einmal habe ich mit einer Bohrmaschine ein neues Loch in die Kunststoffverkleidung über den Seriensteckdosen an der B-Säule gebohrt.
Die 230V-Verkabelung habe ich "fertig"konfektioniert im Baumarkt gekauft. 1 x 5m und 1 x 10m Schuko-Gummi-Verlängerungen. Von beiden Verlängerungen habe ich jeweils das Kabel samt angegossenem Stecker weiter verwendet. Die abgeschnittenen Steckdosen sind jetzt Müll.
Die fertigen Leitungsstränge habe ich abschließend in die beiden Ausgangssteckdosen des Wechselrichters gesteckt. Ich nutze somit eigentlich dessen Originalsteckdosen. So, wie es die Bedienungsanleitung ausdrücklich empfiehlt. Ohne Ärger mit FI-Schaltern usw...
Die meiste Arbeit hatte ich mit dem Verlegen der fertigen 10m-Verlängerung vom Montageort des Wechselrichters durch den Spalt zwischen Fahrerhaus und Ausbau-Bodenplatte, an der Beifahrer-B-Säule hoch bis über die Schiebetür. Von dort aus dann hinter Küchenwand bis zu den Originalschaltern, respektive Steckdosen. Dort habe ich, wie schon gesagt, einen Schalter ausgebaut und durch eine Original-Steckdose ersetzt. Die zweite neue Steckdose habe ich gleich mit einer Abdeckklappe eingebaut.
Ich habe die beiden neuen Steckdosen durch ein Symbol gekennzeichnet. Beide Steckdosen sind nur in Betrieb, wenn ich den Wechselrichter einschalte. Ansonsten sind sie ohne Funktion.
Ich habe übrigens den Fern-Ein- und Ausschalter des Wechselrichters in das Bedienfeld des LED-Dimmers über der Schiebetür montiert. So werde ich beim Ausstieg stets daran erinnert, den Wechselrichter vor dem Verlassen auszuschalten. Der Schalter ist im eingeschalteten Zustand rot beleuchtet.
Ich vermute, das der Ausbau des Amundsen der des Columbus weitgehend ähnlich sein dürfte. Wenn nicht, nimm meinen Vorschlag einfach als Anregung. Ich scheute den Eingriff in die FI-Schutzschaltung. Habe daran jetzt nichts angetastet.
Ach ja, wenn ich möchte, kann ich natürlich meine zusätzlichen Steckdosen auch zuschalten, wenn ich am Landstrom hänge. Sie hängen an der Aufbaubatterie, die wiederum vom Ladegerät mit Landstrom aufgeladen wird.
Ob alles klappt wie gewünscht, werde ich im Frühjahr berichten können. Bislang hatte ich noch keine Gelegenheit zur Nutzung.
Gruß
Nemo
"Das Leben ist zu kurz für schlechte Autos"
Last Edit:25 Feb. 2019 09:30
von Novesian
Letzte Änderung: 25 Feb. 2019 09:30 von Novesian. Begründung: Bessere Bilder
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Hallo Nemo, wow, was willst du denn damit betreiben, eine herkömmlichen Backofen?
Was hast du für Batterien, die diesen Stromfluss verkraften und vor allem wie lange?
Ich hatte es etwa so in unserem vorherigen Womo und kann nur sagen, AGM-Batterien machen das nicht lange mit, sollten also schon LiFePo4 sein.
Schöne Grüße
Wolfgang
Was hast du für Batterien, die diesen Stromfluss verkraften und vor allem wie lange?
Ich hatte es etwa so in unserem vorherigen Womo und kann nur sagen, AGM-Batterien machen das nicht lange mit, sollten also schon LiFePo4 sein.
Schöne Grüße
Wolfgang
von megagrip
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Hallo Wolfgang!
Eigentlich möchte ich damit eine kleine Nespresso (ca. 1400 W) und einen kleinen Milchaufschäumer (ca. 900 W) betreiben. Nicht zeitgleich natürlich, nur nacheinander. Das Ganze möchte ich beispielsweise tagsüber am Nordseestrand nutzen.
Zur Zeit habe ich werksseitig 100 Wp Solar mit umgerüstetem VictronEnergy-MPPT-Regler auf dem Dach und 2 x 95 AH Gel oder AGM unter dem Beifahrersitz. Ich gehe davon aus, dass ich mir doch einige Kaffee am Tag zubereiten kann. Rein rechnerisch, versteht sich. Tagsüber lädt die Sonne nach, nachts der Landstrom vom Campingplatz, auf den ich allabendlich zurück kehre.
Wenn dann die Gel-Akkus in zwei, drei Jahren verschlissen sind, dann wird auf LiFePO umgerüstet. Die einfachen Akkus halten sowieso nicht ewig. Aber auch erst dann...
Mit irgendeinem Schritt muss man ja anfangen.
Mag sein, dass ein kleinerer Wechselrichter (1500/3000W gereicht hätte. Die Stromentnahme hängt aber nur vom eingesetzten Verbraucher ab, nicht von der Leistungsfähigkeit des Wechselrichters. Die echte Stromstärke beim Betrieb einer Nespresso ist bei den beiden Wechselrichtern gleich groß. Das 2000 W-Gerät könnte dauerhaft höhere Leistungen wandeln.
Ich habe halt die Verkabelung auf die maximal zu erwartende Leistungsfähigkeit des Sinusrichters ausgelegt. Auch wenn ich sie vermutlich nie ausreizen werde.
Und, die Kosten für das gesamte Projekt waren überschaubar. Ca. 300 Euro für den Wechselrichter inkl. 7m-Ferneinschalter, ca. 130 Euro für Kabel und Sicherung von Fraron, ca. 25 Euro für die Einbausteckdosen. Dann noch 20 Euro für die 5- und 10m-Kupplungen aus dem Baumarkt. Und einige Stunden Freizeit...
Praktische Erfahrungen stehen bei mir noch aus. In den Foren findest Du aber jede Menge ähnliche Konfigurationen. Ich lass mich mal überraschen, wie lange ich es ohne LiFePO aushalten werde...
Nemo
Eigentlich möchte ich damit eine kleine Nespresso (ca. 1400 W) und einen kleinen Milchaufschäumer (ca. 900 W) betreiben. Nicht zeitgleich natürlich, nur nacheinander. Das Ganze möchte ich beispielsweise tagsüber am Nordseestrand nutzen.
Zur Zeit habe ich werksseitig 100 Wp Solar mit umgerüstetem VictronEnergy-MPPT-Regler auf dem Dach und 2 x 95 AH Gel oder AGM unter dem Beifahrersitz. Ich gehe davon aus, dass ich mir doch einige Kaffee am Tag zubereiten kann. Rein rechnerisch, versteht sich. Tagsüber lädt die Sonne nach, nachts der Landstrom vom Campingplatz, auf den ich allabendlich zurück kehre.
Wenn dann die Gel-Akkus in zwei, drei Jahren verschlissen sind, dann wird auf LiFePO umgerüstet. Die einfachen Akkus halten sowieso nicht ewig. Aber auch erst dann...
Mit irgendeinem Schritt muss man ja anfangen.
Mag sein, dass ein kleinerer Wechselrichter (1500/3000W gereicht hätte. Die Stromentnahme hängt aber nur vom eingesetzten Verbraucher ab, nicht von der Leistungsfähigkeit des Wechselrichters. Die echte Stromstärke beim Betrieb einer Nespresso ist bei den beiden Wechselrichtern gleich groß. Das 2000 W-Gerät könnte dauerhaft höhere Leistungen wandeln.
Ich habe halt die Verkabelung auf die maximal zu erwartende Leistungsfähigkeit des Sinusrichters ausgelegt. Auch wenn ich sie vermutlich nie ausreizen werde.
Und, die Kosten für das gesamte Projekt waren überschaubar. Ca. 300 Euro für den Wechselrichter inkl. 7m-Ferneinschalter, ca. 130 Euro für Kabel und Sicherung von Fraron, ca. 25 Euro für die Einbausteckdosen. Dann noch 20 Euro für die 5- und 10m-Kupplungen aus dem Baumarkt. Und einige Stunden Freizeit...
Praktische Erfahrungen stehen bei mir noch aus. In den Foren findest Du aber jede Menge ähnliche Konfigurationen. Ich lass mich mal überraschen, wie lange ich es ohne LiFePO aushalten werde...
Nemo
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Hallo Nemo,
ich sehe schon, du weißt was du tust, wollte nur auf die Problematik hinweisen und unliebsamen Überraschungen vorbeugen. Habe eben schon Kabel gesehen, die sich komplett ihrer Isolierung entledigt hatten, nur wegen Kapselkaffee.
Im Urlaub wird bei uns nur gebrüht oder die Espresso-Kanne verwendet, das allerwichtigste sind frische Kaffeebohnen vom Röster vor Ort und nicht seit Monaten ausgerauchte Ware.
Wolfgang
ich sehe schon, du weißt was du tust, wollte nur auf die Problematik hinweisen und unliebsamen Überraschungen vorbeugen. Habe eben schon Kabel gesehen, die sich komplett ihrer Isolierung entledigt hatten, nur wegen Kapselkaffee.
Im Urlaub wird bei uns nur gebrüht oder die Espresso-Kanne verwendet, das allerwichtigste sind frische Kaffeebohnen vom Röster vor Ort und nicht seit Monaten ausgerauchte Ware.
Wolfgang
von megagrip
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Hallo Nemo,
danke für Deinen ausführlichen Bericht und die Fotos. Das Bodenfach als Einbauort habe ich auch schon überlegt. Aktuell ist dort mein Werkzeug/Abschleppequipment verstaut. Wo hast Du den die Steckdosen besorgt. Scheinen ja die Originale die auch Westfalia verbaut zu sein.
VG
Volker
danke für Deinen ausführlichen Bericht und die Fotos. Das Bodenfach als Einbauort habe ich auch schon überlegt. Aktuell ist dort mein Werkzeug/Abschleppequipment verstaut. Wo hast Du den die Steckdosen besorgt. Scheinen ja die Originale die auch Westfalia verbaut zu sein.
VG
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Amundsen 540, Braunmet., Bj. 2017, 148 PS, 18 Zoll Borbet AT, 150W Solar, Luftfederung hinten, 1500W Inverter, Bett höhergelegt, SOG, Bultron 185AH, Laderegler 30A
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Hallo Volker,
ich habe die Steckdosen aus dem Kiko-Technik.de-Shop.
Die Serie nennt sich 10.000, in schwarz. Die neuere Serie 20.000 passte nicht.
Ich meine, es wäre der Hersteller der Schalter und Steckdosen im Columbus.
Der Preis war ok!
Wenn Du noch mehr Bezugsquellen brauchst, die Kabel sind auf Maß gefertigt von Fraron. Auch der Sicherungsautomat 200A kommt dort her.
Sinuswechselrichter und 5- oder 7m-Fern-Einschalter von Solartronics aus Leipzig
Der einfachste Weg dürfte eine zusätzliche Steckdose in der B-Säule sein. Wenn dir der Strom dort reicht, hast Du das schnell geschafft.
Gruß Nemo
ich habe die Steckdosen aus dem Kiko-Technik.de-Shop.
Die Serie nennt sich 10.000, in schwarz. Die neuere Serie 20.000 passte nicht.
Ich meine, es wäre der Hersteller der Schalter und Steckdosen im Columbus.
Der Preis war ok!
Wenn Du noch mehr Bezugsquellen brauchst, die Kabel sind auf Maß gefertigt von Fraron. Auch der Sicherungsautomat 200A kommt dort her.
Sinuswechselrichter und 5- oder 7m-Fern-Einschalter von Solartronics aus Leipzig
Der einfachste Weg dürfte eine zusätzliche Steckdose in der B-Säule sein. Wenn dir der Strom dort reicht, hast Du das schnell geschafft.
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Hallo liebe Westfalia Freunde,
Da ich ein Jahr hinder der Frage bin, werde ich zwar hier niemandem mehr helfen, aber vielleicht landet ja jemand mit dem selben Problem so wie ich auf dieser Diskussion und findet sie hilfreich.
In meinem Blog habe ich meine Lösung mit Wechselrichter und Netzvorrangschaltung im Westfalia Columbus 540d beschrieben:
cumulumbus.de/einbau-eines-wechselrichte...etzvorrangschaltung/
Grüße aus München, Matthias
Da ich ein Jahr hinder der Frage bin, werde ich zwar hier niemandem mehr helfen, aber vielleicht landet ja jemand mit dem selben Problem so wie ich auf dieser Diskussion und findet sie hilfreich.
In meinem Blog habe ich meine Lösung mit Wechselrichter und Netzvorrangschaltung im Westfalia Columbus 540d beschrieben:
cumulumbus.de/einbau-eines-wechselrichte...etzvorrangschaltung/
Grüße aus München, Matthias
von Maze85
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Hi Nemo,
ich habe ein ähnliches Projekt (300 W Wechselrichter) mit meinem Columbus vor mir. Mich würde noch interessieren, wo und wie Du die Zuleitungen zum Wechselrichter an der Aufbaubatterie angeschlossen hast?
Bei mir ist es ganz schon verbaut und ich will eigentlich vermeiden den Beifahrersitz abzuschrauben. Ich dachte ich lege es am Trennrelais an...
ich habe ein ähnliches Projekt (300 W Wechselrichter) mit meinem Columbus vor mir. Mich würde noch interessieren, wo und wie Du die Zuleitungen zum Wechselrichter an der Aufbaubatterie angeschlossen hast?
Bei mir ist es ganz schon verbaut und ich will eigentlich vermeiden den Beifahrersitz abzuschrauben. Ich dachte ich lege es am Trennrelais an...
Columbus 600D AD (2021)
Last Edit:28 Jan. 2022 20:20
von Tom!
Letzte Änderung: 28 Jan. 2022 20:20 von Tom!.
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- andnow
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Moin,
auch wenn dieser Thread schon etwas älter ist wollte ich deswegen keinen neuen aufmachen.
Wir bekommen in kürze unseren Amundsen 540. Mit diesem werden wir mehrere Monate in Europa unterwegs sein.
Aktuell bin ich am planen für das Strom Setup. Wir haben zwei AGM 95Ah Batterien und das originale 100Watt Solarpanel verbaut.
Diese Komponenten möchte ich eigentlich erstmal drin lassen bis wir unseren genauen Strombedarf kennen, und dann eine entsprechend große Lithium-Batterie einbauen.
Um den Stromverbrauch zu messen habe ich einen Victron SmartShunt 500A gekauft. Bereits vorhanden sind:
- Victron MPPT 75/15 Solarladeregler (Tausch gegen den originalen Westfalia-Solara Regler)
- Victron Orion-Tr Smart 12/12-30A (Tausch gegen den originalen Westfalia-20Ah Ladebooster)
- Victron Cerbo-S GX (Zur Überwachung)
Ein Wechselrichter soll ebenfalls verbaut werden. Aktuell habe ich hier einen Victron Multiplus 12/1600 oder 12/1200 in die engere Auswahl genommen. Beide Geräte sind nicht gerade klein und ich weiss nicht wo man diesen am sinnvollsten verbauen kann. Eine Überlegung ist das Service-Staufach unter der Sitzbank. Da ich im Netz keine Infos zu den Abmessungen von dem Fach gefunden habe, wollte ich mal Fragen wo Ihr euere Wechselrichter verbaut habt? Vielleicht kann ja auch mal einer von euch das Fach in seinem Amundsen 540D oder 600E ausmessen. Mein Händler konnte mir die Maße leider nicht nennen.
Liebe Grüße,
Andreas
auch wenn dieser Thread schon etwas älter ist wollte ich deswegen keinen neuen aufmachen.
Wir bekommen in kürze unseren Amundsen 540. Mit diesem werden wir mehrere Monate in Europa unterwegs sein.
Aktuell bin ich am planen für das Strom Setup. Wir haben zwei AGM 95Ah Batterien und das originale 100Watt Solarpanel verbaut.
Diese Komponenten möchte ich eigentlich erstmal drin lassen bis wir unseren genauen Strombedarf kennen, und dann eine entsprechend große Lithium-Batterie einbauen.
Um den Stromverbrauch zu messen habe ich einen Victron SmartShunt 500A gekauft. Bereits vorhanden sind:
- Victron MPPT 75/15 Solarladeregler (Tausch gegen den originalen Westfalia-Solara Regler)
- Victron Orion-Tr Smart 12/12-30A (Tausch gegen den originalen Westfalia-20Ah Ladebooster)
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Ein Wechselrichter soll ebenfalls verbaut werden. Aktuell habe ich hier einen Victron Multiplus 12/1600 oder 12/1200 in die engere Auswahl genommen. Beide Geräte sind nicht gerade klein und ich weiss nicht wo man diesen am sinnvollsten verbauen kann. Eine Überlegung ist das Service-Staufach unter der Sitzbank. Da ich im Netz keine Infos zu den Abmessungen von dem Fach gefunden habe, wollte ich mal Fragen wo Ihr euere Wechselrichter verbaut habt? Vielleicht kann ja auch mal einer von euch das Fach in seinem Amundsen 540D oder 600E ausmessen. Mein Händler konnte mir die Maße leider nicht nennen.
Liebe Grüße,
Andreas
Amundsen 540 Schalter
Empfangen: 09/2023 und glücklich
2x 165Ah Bulltron, EcoFlow Delta2, Perfect Van TT, 180Watt Solar aufm Dach, CerboGX, 2x Victron 75/15 Solarregler, Victron Ladebooster 12/30, GX Tank, 200 Watt Solartasche, Supersense Tankgeber, MaxxFan
Empfangen: 09/2023 und glücklich
2x 165Ah Bulltron, EcoFlow Delta2, Perfect Van TT, 180Watt Solar aufm Dach, CerboGX, 2x Victron 75/15 Solarregler, Victron Ladebooster 12/30, GX Tank, 200 Watt Solartasche, Supersense Tankgeber, MaxxFan
Last Edit:25 Mai 2023 17:07
von andnow
Letzte Änderung: 25 Mai 2023 17:07 von andnow.
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