Frage Frage zu: LiFePO4 im CJHD
- jue_cjhd
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Hallo,
wir möchten für die Heizsaison (unser höchster Stromverbrauch ist an kalten Tagen) etwas mehr Batteriekapazität schaffen, deshalb steht der Kauf von 2 LiFePo4 ins Haus. Wir haben den Eindruck, dass wir die AGM-Batterien nur gegen die neuen auswechseln müssen und fertig. Warum so einfach?
- Wir haben einen T6 und ein Ladebooster wurde schon beim Kauf verbaut durch den Händler. Den Booster müssen wir nun nur auf 14,6V für LiFePo4 umschalten (Votronic VCC1212-50).
- der Solarregler wird auch umprogrammiert (Victron Smartsolar MPPT 75/15)
- und der Landstromregler ist zwar nicht umschaltbar, aber das ist verzeihlich. So zumindest lesen wir es. Allerdings wird die Batterie nicht optimal voll geladen. Landstromladen machen wir nur auf Campings und wenn wir die verlassen, fahren wir und der Booster kann den Rest erledigen. Sollte das nichtpassen, können wir den späternochtauschen.
- Alle Kabel werden von den drei Ladern bestimmt, mehr als die vorgesehene Stromstärke geben die nicht ab.
Bleiben noch die Abmessungen:
- unser Favorit Creabest LiFePO4 Akku 100Ah 12.8V hat die Maße 282 x 172 x 192. Wäre passend, aber die Pole/Kabelanschlüsse sind auf der Oberseite, also zu hoch. Deshalb soll die Batterie auf die Vorderseite liegen.
Frage an Euch: haben wir etwas übersehen?
Viele Grüße
Jürgen
wir möchten für die Heizsaison (unser höchster Stromverbrauch ist an kalten Tagen) etwas mehr Batteriekapazität schaffen, deshalb steht der Kauf von 2 LiFePo4 ins Haus. Wir haben den Eindruck, dass wir die AGM-Batterien nur gegen die neuen auswechseln müssen und fertig. Warum so einfach?
- Wir haben einen T6 und ein Ladebooster wurde schon beim Kauf verbaut durch den Händler. Den Booster müssen wir nun nur auf 14,6V für LiFePo4 umschalten (Votronic VCC1212-50).
- der Solarregler wird auch umprogrammiert (Victron Smartsolar MPPT 75/15)
- und der Landstromregler ist zwar nicht umschaltbar, aber das ist verzeihlich. So zumindest lesen wir es. Allerdings wird die Batterie nicht optimal voll geladen. Landstromladen machen wir nur auf Campings und wenn wir die verlassen, fahren wir und der Booster kann den Rest erledigen. Sollte das nichtpassen, können wir den späternochtauschen.
- Alle Kabel werden von den drei Ladern bestimmt, mehr als die vorgesehene Stromstärke geben die nicht ab.
Bleiben noch die Abmessungen:
- unser Favorit Creabest LiFePO4 Akku 100Ah 12.8V hat die Maße 282 x 172 x 192. Wäre passend, aber die Pole/Kabelanschlüsse sind auf der Oberseite, also zu hoch. Deshalb soll die Batterie auf die Vorderseite liegen.
Frage an Euch: haben wir etwas übersehen?
Viele Grüße
Jürgen
CJHD 2019, 2WD
von jue_cjhd
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- di999
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Hallo Jürgen
Eigentlich tönt das nach super Voraussetzungen. Wo ich spontan ein Problem sehe, ist die Abnahme der Hohlraumhöhe unter den Sitzen des T6 in Richtung Fussraum. Gleichzeitig kommt bei der von dir angegebenen Batterie die Halterung im T6 für die AGM-Batterien mit DIN-Massen in den Weg und stört beim Einbau. Ich schätze, es braucht einen Ausbau dieser Halterung und eine neue Konstruktion für den sicheren Halt dieser Batterien, damit das passt. Deshalb würde ich eher LiFePO4 in einem DIN-Gehäuse nehmen. Da gibt es passende mit 100 Ah oder mehr pro Batterie (spontan habe ich da 185 Ah gefunden).
Gruss
Dieter
Eigentlich tönt das nach super Voraussetzungen. Wo ich spontan ein Problem sehe, ist die Abnahme der Hohlraumhöhe unter den Sitzen des T6 in Richtung Fussraum. Gleichzeitig kommt bei der von dir angegebenen Batterie die Halterung im T6 für die AGM-Batterien mit DIN-Massen in den Weg und stört beim Einbau. Ich schätze, es braucht einen Ausbau dieser Halterung und eine neue Konstruktion für den sicheren Halt dieser Batterien, damit das passt. Deshalb würde ich eher LiFePO4 in einem DIN-Gehäuse nehmen. Da gibt es passende mit 100 Ah oder mehr pro Batterie (spontan habe ich da 185 Ah gefunden).
Gruss
Dieter
von di999
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- jue_cjhd
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Hallo Dieter,
danke für Deine Gedanken und die Einschätzung der Voraussetzungen. Wir haben vor, es möglichst schlicht zu halten und nach den Normmaßen gesucht. Du hast recht, da gibt es größere Batterien. Anfangs haben wir sogar darüber nachgedacht nur eine statt zwei zu kaufen. Dabei kam aber der Gedanke auf, dass wir die beiden Plätze unter den Sitzen und die Infrastruktur aus bestehenden Kabeln weiter nutzen wollen.
Da ergeben bei unserem Strombedarf (kein Wechselrichter/Kaffekocher/Akkulader) zwei kleine Batterien einen Sinn. Eine integrierte Heizung wollen wir auch, denn wir nutzen den CJ ganzjährig und etliche an sich interessante Batterien haben die nicht. Die Creabest sind, bei guten Bewertungen, seeehr preiswert (3,6 statt 7,5+ EUR/Ah). Und: wir wohnen in der Nähe der dt. Niederlassung, wer weiß wofür es gut ist.Da ich zwar weniger elektronisch, aber durchaus mechanisch veranlagt bin, habe ich vor einer Konstruktion für die liegenden Aufnahme der Batterien weniger scheu als an der Verschaltung etwas zu ändern. Schönen Sonntag noch Jürgen
danke für Deine Gedanken und die Einschätzung der Voraussetzungen. Wir haben vor, es möglichst schlicht zu halten und nach den Normmaßen gesucht. Du hast recht, da gibt es größere Batterien. Anfangs haben wir sogar darüber nachgedacht nur eine statt zwei zu kaufen. Dabei kam aber der Gedanke auf, dass wir die beiden Plätze unter den Sitzen und die Infrastruktur aus bestehenden Kabeln weiter nutzen wollen.
Da ergeben bei unserem Strombedarf (kein Wechselrichter/Kaffekocher/Akkulader) zwei kleine Batterien einen Sinn. Eine integrierte Heizung wollen wir auch, denn wir nutzen den CJ ganzjährig und etliche an sich interessante Batterien haben die nicht. Die Creabest sind, bei guten Bewertungen, seeehr preiswert (3,6 statt 7,5+ EUR/Ah). Und: wir wohnen in der Nähe der dt. Niederlassung, wer weiß wofür es gut ist.Da ich zwar weniger elektronisch, aber durchaus mechanisch veranlagt bin, habe ich vor einer Konstruktion für die liegenden Aufnahme der Batterien weniger scheu als an der Verschaltung etwas zu ändern. Schönen Sonntag noch Jürgen
CJHD 2019, 2WD
von jue_cjhd
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- jue_cjhd
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Hallo,
wir haben und entschieden und auch schon eingebaut: Es wurden 2 Creabest 135Ah LiFePo4, also etwas mehr Kapazität als zuerst gedacht und ohne Heizung. Auch diese Batterie hat keine DIN-Abmessungen. Aber: sie passt liegend genau vom vorderen Anschlag der Batteriehalterung bis hinten zum Ende der Sitzkonsole. Befestigt ist sie mit zwei Gurten und seitlich geführt mit zwei Holzkeilen, alles mit Schaumstoff beklebt. Die Anpassung der Kabel an die M8-Gewinde der Batteriepole war etwas Extra-Arbeit.
Nun sind wir gespannt auf die nächsten Touren bzw. den Urlaub.
Viele Grüße Jürgen
wir haben und entschieden und auch schon eingebaut: Es wurden 2 Creabest 135Ah LiFePo4, also etwas mehr Kapazität als zuerst gedacht und ohne Heizung. Auch diese Batterie hat keine DIN-Abmessungen. Aber: sie passt liegend genau vom vorderen Anschlag der Batteriehalterung bis hinten zum Ende der Sitzkonsole. Befestigt ist sie mit zwei Gurten und seitlich geführt mit zwei Holzkeilen, alles mit Schaumstoff beklebt. Die Anpassung der Kabel an die M8-Gewinde der Batteriepole war etwas Extra-Arbeit.
Nun sind wir gespannt auf die nächsten Touren bzw. den Urlaub.
Viele Grüße Jürgen
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Last Edit:13 Sep. 2025 21:44
von jue_cjhd
Letzte Änderung: 13 Sep. 2025 21:44 von jue_cjhd. Begründung: Foto
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- arjanzevenaar
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Interresant onderwerp. Ik ben ook erg benieuwd naar de ervaring tot nu toe en hoeveel dagen kunnen jullie nu zonder walstroom staan? Daarnaast vraag ik mij af of er rekening is gehouden met het laden en ontladen bij zeer lage temperaturen? Dus als je de camper ergens parkeert zonder verwarming. Wat is jullie ervaring tot nu toe ?
Interessantes Thema. Ich bin auch sehr neugierig auf die bisherigen Erfahrungen und wie viele Tage könnt ihr jetzt ohne Landstrom auskommen? Außerdem frage ich mich, ob beim Laden und Entladen bei sehr niedrigen Temperaturen berücksichtigt wurde. Also, wenn man den Camper irgendwo ohne Heizung parkt. Was sind eure bisherigen Erfahrungen?
Interessantes Thema. Ich bin auch sehr neugierig auf die bisherigen Erfahrungen und wie viele Tage könnt ihr jetzt ohne Landstrom auskommen? Außerdem frage ich mich, ob beim Laden und Entladen bei sehr niedrigen Temperaturen berücksichtigt wurde. Also, wenn man den Camper irgendwo ohne Heizung parkt. Was sind eure bisherigen Erfahrungen?
von arjanzevenaar
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- di999
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@Jürgen
Dein Umbau sieht ja super aus. Und die erreichte Kapazität ist ja riesig.
@arjanzevenaar
Als Zusatzinfo antworte ich mal über meine nun doch mehrjährige Erfahrung mit LiFePO4 ohne Heizung. Ich habe allerdings den CJC. Der ist schlechter isoliert und kühlt schneller aus und braucht entsprechend mehr Heizung und wohl auch mehr Strom. Ich habe allerdings "nur" 2x 100Ah LiFePO4.
- Steht das Auto im Winter ohne Heizung, können die Batterien oft nicht geladen werden, weil die Innentemperatur der Batterien zu tief ist. Ich schalte die Verbindung zum Generator deshalb im "nicht Campingbetrieb" ab.
- Da ich den Hauptschalter der Campingeinheit bei Nichtbenutzung ausschalte, werden die Batterien aber praktisch überhaupt nicht entladen und müssen über sehr lange Zeit nicht an Landstrom angeschlossen werden.
- Da wir das ganze Jahr campen, werden die Batterien aber trotzdem ständig gebraucht und die Verbindung zum Generator ist in dem Fall auch zugeschaltet, sodass sie voll geladen werden. Das Auto hatte deshalb seit nun bald 5 Jahren nie Verbindung zu Landstrom, ausser für kurze Tests.
- Im Campingbetrieb wird unser Fahrzeug bei tiefen Temperaturen immer etwas geheizt, da dann auch Wasser im System ist, welches nicht einfrieren soll. Die Batterien unter den Sitzen haben dann dank der Heizung Temperaturen von über 0 Grad und können beim Fahren geladen werden.
- Bei starken Minustemperaturen (ca. -12°C) und Gebrauch des unteren Bettes sinkt die Innentemperatur der Batterie unter dem Fahrersitz auf 5°C, die Batterie unter dem Beifahrersitz hat dann etwa 10°C - die Batterien stehen ja auf einem Teppich über nacktem Blech und neben einer Kondenswasseraustrittsöffnung nach unten. Und die Heizung des CJC heizt nicht unter dem Fahrersitz und nur beschränkt unter dem Beifahrersitz. Das ist beim CJHD aber evtl. etwas besser gelöst, er hat ja eine andere Heizung.
- Die 200 Ah reichen im CJC bei Wintercamping ca 2.5 Tage. Hier braucht die Heizung des CJHD aber evtl. weniger Strom. Und wir schalten pro Tag je ca. 1.5 Stunden lang den Boiler ein (im CJC separat und nur mit Strom betrieben), um heisses Wasser zu haben.
Dein Umbau sieht ja super aus. Und die erreichte Kapazität ist ja riesig.
@arjanzevenaar
Als Zusatzinfo antworte ich mal über meine nun doch mehrjährige Erfahrung mit LiFePO4 ohne Heizung. Ich habe allerdings den CJC. Der ist schlechter isoliert und kühlt schneller aus und braucht entsprechend mehr Heizung und wohl auch mehr Strom. Ich habe allerdings "nur" 2x 100Ah LiFePO4.
- Steht das Auto im Winter ohne Heizung, können die Batterien oft nicht geladen werden, weil die Innentemperatur der Batterien zu tief ist. Ich schalte die Verbindung zum Generator deshalb im "nicht Campingbetrieb" ab.
- Da ich den Hauptschalter der Campingeinheit bei Nichtbenutzung ausschalte, werden die Batterien aber praktisch überhaupt nicht entladen und müssen über sehr lange Zeit nicht an Landstrom angeschlossen werden.
- Da wir das ganze Jahr campen, werden die Batterien aber trotzdem ständig gebraucht und die Verbindung zum Generator ist in dem Fall auch zugeschaltet, sodass sie voll geladen werden. Das Auto hatte deshalb seit nun bald 5 Jahren nie Verbindung zu Landstrom, ausser für kurze Tests.
- Im Campingbetrieb wird unser Fahrzeug bei tiefen Temperaturen immer etwas geheizt, da dann auch Wasser im System ist, welches nicht einfrieren soll. Die Batterien unter den Sitzen haben dann dank der Heizung Temperaturen von über 0 Grad und können beim Fahren geladen werden.
- Bei starken Minustemperaturen (ca. -12°C) und Gebrauch des unteren Bettes sinkt die Innentemperatur der Batterie unter dem Fahrersitz auf 5°C, die Batterie unter dem Beifahrersitz hat dann etwa 10°C - die Batterien stehen ja auf einem Teppich über nacktem Blech und neben einer Kondenswasseraustrittsöffnung nach unten. Und die Heizung des CJC heizt nicht unter dem Fahrersitz und nur beschränkt unter dem Beifahrersitz. Das ist beim CJHD aber evtl. etwas besser gelöst, er hat ja eine andere Heizung.
- Die 200 Ah reichen im CJC bei Wintercamping ca 2.5 Tage. Hier braucht die Heizung des CJHD aber evtl. weniger Strom. Und wir schalten pro Tag je ca. 1.5 Stunden lang den Boiler ein (im CJC separat und nur mit Strom betrieben), um heisses Wasser zu haben.
von di999
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Hallo Ihr 2,
viele Grüße aus dem Urlaub. Wir sind nun seit fast 3 Wochen mit den neuen Batterien unterwegs (erste Tour seit dem Einbau). Danke für die freundlichen Kommentare und Di999 für die Infos.
@arjanzevenaar:
Wir haben das Auto mit den neuen Batterien noch nicht an Landstrom angeschlossen. Da ja noch Sommer war (Andalusien) mussten wir fast nicht heizen, haben aber öfter Warmwasser gemacht, also mit der Diesel-Standheizung. Auf einem Camping waren wir 12 Nächte. Wir haben in der Zeit ein paar Ausflüge gemacht, vllt. 3h Fahrt. Damit vielen die Batterien bis auf 25% ab.
Wir haben allerdings keine starken Verbraucher (Kaffeemaschine, TV, PC, Föhn).
Beim Überlegen bzgl. der Batterieheizung und des Landstromladegeräts waren wir zu dem Schluss gekommen, dass der Fall des Aufladens der Batterie mit Landstrom vermutlich unwichtig ist, denn unser Auto parkt auf der Straße und kam bisher nur auf Camping/Stellplätzen an Landstrom und wären bei der Ankunftdort meist gut/voll geladen. Und im Campingbetrieb wären die Batterien ja ausreichend warm und müssten nicht vorgeheizt werden.
Wir sind gespannt, wie es im Winter mit der Heizung aussieht, ob wir ein (langes?) Wochenende ohne Landstrom gemütlich im Warmen verbringen können.
Ich werde mal wieder berichten.
Jürgen
viele Grüße aus dem Urlaub. Wir sind nun seit fast 3 Wochen mit den neuen Batterien unterwegs (erste Tour seit dem Einbau). Danke für die freundlichen Kommentare und Di999 für die Infos.
@arjanzevenaar:
Wir haben das Auto mit den neuen Batterien noch nicht an Landstrom angeschlossen. Da ja noch Sommer war (Andalusien) mussten wir fast nicht heizen, haben aber öfter Warmwasser gemacht, also mit der Diesel-Standheizung. Auf einem Camping waren wir 12 Nächte. Wir haben in der Zeit ein paar Ausflüge gemacht, vllt. 3h Fahrt. Damit vielen die Batterien bis auf 25% ab.
Wir haben allerdings keine starken Verbraucher (Kaffeemaschine, TV, PC, Föhn).
Beim Überlegen bzgl. der Batterieheizung und des Landstromladegeräts waren wir zu dem Schluss gekommen, dass der Fall des Aufladens der Batterie mit Landstrom vermutlich unwichtig ist, denn unser Auto parkt auf der Straße und kam bisher nur auf Camping/Stellplätzen an Landstrom und wären bei der Ankunftdort meist gut/voll geladen. Und im Campingbetrieb wären die Batterien ja ausreichend warm und müssten nicht vorgeheizt werden.
Wir sind gespannt, wie es im Winter mit der Heizung aussieht, ob wir ein (langes?) Wochenende ohne Landstrom gemütlich im Warmen verbringen können.
Ich werde mal wieder berichten.
Jürgen
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