Frage Powerstation vs. Wechselrichter
- T. J. Herbert
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Hallo zusammen, ich bin neu hier Forum und tatsächlich auch Camping-Anfänger (stimmt nicht ganz, als Student in den 90er Jahren war ich mal eine Saison lang stolzer Mitbesitzer eines Hanomag-Henschel mit Westfalia-Ausbau). Im November habe ich meinen ersten neuen Kastenwagen bestellt - einen Columbus 600E - und frage mich, ob ich bei der Konfiguration einen Fehler gemacht habe. Ich lasse eine zweite AGM-Batterie ab Werk einbauen und wollte einen Wechselrichter nachrüsten. Ich möchte auch ohne Landstrom eine Kaffeemaschine betreiben (typische Kapselmaschine mit 1.300W) und auch mal die E-Bike-Akkus nachladen (Akkus mit 625 bzw. 750Wh, die aber max. zu 2/3 entleert werden). Ich habe inzwischen Zweifel, dass der Wechselrichter mit den verbauten Batterien eine sinnvolle Lösung für mich ist. Auf der anderen Seite habe ich wenig Lust, eine neue AGM-Batterie gegen eine Lithium-Batterie auszutauschen. Ich überlege stattdessen, mir eine Powerstation zuzulegen, evtl. zusätzlich ein Solarmodul. Preislich nehmen sich die beiden Ansätze vermutlich nicht viel, zumindest bei einem hochwertigen Wechselrichter inkl. Einbau. Was mich noch ein bisschen abschreckt, sind Platzbedarf und Gewicht einer Powerstation. Hat jemand ähnliche Fragestellungen gelöst und/oder eine Empfehlung für mich, welchen Ansatz ich verfolgen sollte? Vielen Dank im Voraus & Gruß, Torsten
Westfalia Columbus 600 E (2025)
Last Edit:21 März 2025 14:48
von T. J. Herbert
Letzte Änderung: 21 März 2025 14:48 von T. J. Herbert.
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- sop
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Hallo,
erstmal willkommen im Forum 😀
Zu Deiner Frage: ich persönlich finde einen Wechselrichter mit Netzvorrangschaltung und Lithiumbatterien am sinnvollsten! So können wir alle Steckdosen nutzen, ohne am Landstrom zu stehen.
Eine Powerstation finde ich unpraktisch, sie muss irgendwo stehen, aus dem Weg aber doch nah genug um die Steckplätze zu nutzen. Sie muss ja auch irgendwie so stehen, dass sie während der Fahrt sicher steht...
In unserem 540er wüsste ich keinen solchen Platz...
Ein Solarmodul ist schon auch sinnvoll, bringt aber oft nicht so viel wg. der Sonne im Winter und Schatten im Sommer (wir versuchen immer schattig zu stehen!).
Ob ich allerdings wieder Solar nehmen würde, oder das Geld in eine noch größere Batterie stecken würde weiß ich nicht, tendiere aber eher zur großen Batterie.
Grüße Sop
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Zu Deiner Frage: ich persönlich finde einen Wechselrichter mit Netzvorrangschaltung und Lithiumbatterien am sinnvollsten! So können wir alle Steckdosen nutzen, ohne am Landstrom zu stehen.
Eine Powerstation finde ich unpraktisch, sie muss irgendwo stehen, aus dem Weg aber doch nah genug um die Steckplätze zu nutzen. Sie muss ja auch irgendwie so stehen, dass sie während der Fahrt sicher steht...
In unserem 540er wüsste ich keinen solchen Platz...
Ein Solarmodul ist schon auch sinnvoll, bringt aber oft nicht so viel wg. der Sonne im Winter und Schatten im Sommer (wir versuchen immer schattig zu stehen!).
Ob ich allerdings wieder Solar nehmen würde, oder das Geld in eine noch größere Batterie stecken würde weiß ich nicht, tendiere aber eher zur großen Batterie.
Grüße Sop
Amundsen 540D / 140PS / EZ 2020 / seit Juni 2020 / Bulltron LiFePO4 300Ah / 475WP Solar / Votronic Ladebooster 50 A / Büttner StandBy-LaderPro / Ambientebeleuchtung / 18" General Grabber AT 3 / VB-Austauschfeder Vorderachse / VB-Zusatzfeder Hinterachse / BioToi ohne Rührwerk, jetzt beleuchtet
Last Edit:21 März 2025 16:16
von sop
Letzte Änderung: 21 März 2025 16:16 von sop.
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Hallo Torsten,
Willkommen im Forum!
Genau dieselbe Frage haben wir uns bis vor knapp 2 Jahren auch immer wieder gestellt. Gegen den Einbau eines Wechselrichters sprachen bei uns der hohe Einbauaufwand, das zusätzliche Gewicht und unsere gelegentliche Schusseligkeit (Ausschalten vergessen? Leere Aufbaubatterien!). Für die Powerstation sprachen die Einfachheit der Integration in den Dinettenbereich, die Vielseitigkeit der Anschlussmöglichkeiten innerhalb und außerhalb des Fahrzeugs und die Möglichkeit der Nutzung des gespeicherten Stroms der Aufbaubatterien für das Balkonkraftwerk, wenn wir zu Hause sind.
Letztendlich haben wir uns für die "Ecoflow River 2 Pro" entschieden. Mit 800W Dauerleistung bzw. 1600 W kurzzeitig und einer Kapazität von 768Wh reicht sie für unsere Nutzung vollkommen aus. Wir betreiben am Tisch einen 800W Toaster und einen 600W Wasserkocher, die während Standzeiten ohne störende Verlängerungen auf dem Tisch stehen bleiben können.
Kaffee gießen wir mit einem klassischen Aufsatzfilter auf. Ob die "River 2 Pro" eine Kapselmaschine betreiben kann, haben wir nie ausprobiert. Geräte der größeren Baureihe "Delta" schaffen das aber.
Ausschlaggebend für unsere Wahl war die Kompaktheit mit dem damit einhergehenden relativ geringen Gewicht von knapp 8 kg. Der linke Sitzplatz der Rückbank bot sich wegen Isofix ideal als sicherer und bei Bedarf leicht wieder rückbaubarer Aufbewahrungsort für die Powerstation an. Auf die gestrippte Isofix Mechanik eines ausrangierten Kindersitzes vom Sperrmüll habe ich das von mir mit Eckwinkeln und Metallschienen verstärkte und mit einem Rollo versehene Würfelregal "Eket" von Ikea geschraubt.
Wir sind absolut zufrieden mit unser Lösung.
Wünsche noch viel Vorfreude und Geduld, bis das gute Stück dann da ist.
Grüße aus der sonnigen Südpfalz
Willkommen im Forum!
Genau dieselbe Frage haben wir uns bis vor knapp 2 Jahren auch immer wieder gestellt. Gegen den Einbau eines Wechselrichters sprachen bei uns der hohe Einbauaufwand, das zusätzliche Gewicht und unsere gelegentliche Schusseligkeit (Ausschalten vergessen? Leere Aufbaubatterien!). Für die Powerstation sprachen die Einfachheit der Integration in den Dinettenbereich, die Vielseitigkeit der Anschlussmöglichkeiten innerhalb und außerhalb des Fahrzeugs und die Möglichkeit der Nutzung des gespeicherten Stroms der Aufbaubatterien für das Balkonkraftwerk, wenn wir zu Hause sind.
Letztendlich haben wir uns für die "Ecoflow River 2 Pro" entschieden. Mit 800W Dauerleistung bzw. 1600 W kurzzeitig und einer Kapazität von 768Wh reicht sie für unsere Nutzung vollkommen aus. Wir betreiben am Tisch einen 800W Toaster und einen 600W Wasserkocher, die während Standzeiten ohne störende Verlängerungen auf dem Tisch stehen bleiben können.
Kaffee gießen wir mit einem klassischen Aufsatzfilter auf. Ob die "River 2 Pro" eine Kapselmaschine betreiben kann, haben wir nie ausprobiert. Geräte der größeren Baureihe "Delta" schaffen das aber.
Ausschlaggebend für unsere Wahl war die Kompaktheit mit dem damit einhergehenden relativ geringen Gewicht von knapp 8 kg. Der linke Sitzplatz der Rückbank bot sich wegen Isofix ideal als sicherer und bei Bedarf leicht wieder rückbaubarer Aufbewahrungsort für die Powerstation an. Auf die gestrippte Isofix Mechanik eines ausrangierten Kindersitzes vom Sperrmüll habe ich das von mir mit Eckwinkeln und Metallschienen verstärkte und mit einem Rollo versehene Würfelregal "Eket" von Ikea geschraubt.
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Amundsen 600 E Maxi 2.3 140 Schalter EZ 03/21; Stäbler Zusatzluftfederung HA u. Komfortfedern VA; noch 2 x 95 Ah AGM; 100 Wpeak Solar; Ladebooster 30A; Ecoflow River 2 Pro; AHK starr; Atera Strada DL 3
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Hallo Landarer,
coole Idee mit dem Würfelregal 👍
So findet die Powerstation natürlich einen idealen Platz!
Bisher 2 Antworten - 2 unterschiedliche Meinungen 😀
Es wird nicht einfacher!
Grüße Sop
coole Idee mit dem Würfelregal 👍
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Grüße Sop
Amundsen 540D / 140PS / EZ 2020 / seit Juni 2020 / Bulltron LiFePO4 300Ah / 475WP Solar / Votronic Ladebooster 50 A / Büttner StandBy-LaderPro / Ambientebeleuchtung / 18" General Grabber AT 3 / VB-Austauschfeder Vorderachse / VB-Zusatzfeder Hinterachse / BioToi ohne Rührwerk, jetzt beleuchtet
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Unterschiedliche Anforderungen führen halt zu unterschiedlichen Lösungen, immer verbunden mit unterschiedlichen subjektiv empfundenen Vor- und Nachteilen.
Amundsen 600 E Maxi 2.3 140 Schalter EZ 03/21; Stäbler Zusatzluftfederung HA u. Komfortfedern VA; noch 2 x 95 Ah AGM; 100 Wpeak Solar; Ladebooster 30A; Ecoflow River 2 Pro; AHK starr; Atera Strada DL 3
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Servus Herbert, willkommen im Forum. Eigentlich hast Du die Antwort ja bereits selber geliefert. Du hast Dich für zwei AGM entschieden und aktuell auch keine Lust dieses sogleich gegen Lithium zu tauschen. Damit ist eigentlich der Wechselrichter beinahe vom Tisch, da nutzbare Kapazität und maximaler Entladestrom in Anbetracht Deiner Anforderungen mit AGM Suboptimal sind.
Ich habe seinerzeit, als mein Columbus neu war, auch gleich einen Wechselrichter gekauft — er liegt immer noch im Keller. Einbauplatz und nötige Kabelquerschnitte haben mich von der Installation abstand nehmen lassen.
Mit der Powerstation (früher River Pro, jetzt Delta Max) habe ich für meinen Usecase das flexiblere Setup. Die PS „wohnt“ im Heck, hängt an der dortigen 12V Dose und wird mit 8A geladen. Klingt wenig, ist aber in meinem Fall völlig ausreichend, da nach der Strom Entnahme ( z.B. Kaffemaschine) ausreichend Zeit ist, den Speicher wieder zu füllen.
ich habe zusätzlich Solar auf dem Dach, welches ich nicht missen möchte, da von März bis Oktober ausreichend Photonen „geerntet“ werden. Der WR wird über Bluetooth ein- und ausgeschaltet.
meine 2ct, wie bereits ein anderer Foristi schrieb, jeder hat andere Anforderungen.
Ich habe seinerzeit, als mein Columbus neu war, auch gleich einen Wechselrichter gekauft — er liegt immer noch im Keller. Einbauplatz und nötige Kabelquerschnitte haben mich von der Installation abstand nehmen lassen.
Mit der Powerstation (früher River Pro, jetzt Delta Max) habe ich für meinen Usecase das flexiblere Setup. Die PS „wohnt“ im Heck, hängt an der dortigen 12V Dose und wird mit 8A geladen. Klingt wenig, ist aber in meinem Fall völlig ausreichend, da nach der Strom Entnahme ( z.B. Kaffemaschine) ausreichend Zeit ist, den Speicher wieder zu füllen.
ich habe zusätzlich Solar auf dem Dach, welches ich nicht missen möchte, da von März bis Oktober ausreichend Photonen „geerntet“ werden. Der WR wird über Bluetooth ein- und ausgeschaltet.
meine 2ct, wie bereits ein anderer Foristi schrieb, jeder hat andere Anforderungen.
Columbus 600D, 2020, Maxi Chassis, 160PS, Victron MPPT 75/15, Solar 180Wp, Votronic 1212-50, 200AH Lithium von Wattstunde, AST Zuziehhilfe, Monocontrol CS, Truma Aventa Compact
von Cardinal
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- willi-heinrich
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Herzlich willkommen. Wir haben strommäßig so einige Entwicklungsschritte durch. Unser 640er kam mit 2 AGM und 1x100W Solarpanel. Ohne WR. Das ging einige Zeit gut und nach Austausch des Billig-Solarladers gegen einen Victron noch besser. Dann kam eine Entkeimungspumpe für den Wassertank, die 230V braucht, damit kam ein kleiner 100W Wechselrichter dazu, den wir heute noch haben. Der reichte auch für das erste ebike und hängt mittlerweile fest eingebaut im Kofferraum.
Dann kam ein neues ebike, wofür der WR nicht mehr reichte. Also kam ein grösserer dazu mit 1000W, mit dem man auch ganz gut föhnen konnte. Das funktioniert auch mit den 2 AGM sehr gut. Für längere Standzeiten hatte ich vor Jahren ein günstiges flexibles 100W Solarpanel gekauft, das bei Bedarf irgendwo ans Auto gehängt wird und die Solarleistung verdoppelt. Das hat eigentlich immer ganz gut gereicht, wir stehen aber auch selten länger als 2 Tage fest.
Als dann die Powerstations günstiger wurden, kam im letzten Herbst eine Delta 3 dazu, die den grossen WR ersetzte und 1500W leistet. Damit kann man jetzt sehr gut föhnen und den ebike Akku laden. Die zusätzliche Kapazität entlastet die alternden AGMs (jetzt 7 Jahre), die ansonsten immer noch ganz gut funktionieren, trotz Belastung durch 2 Kühlboxen und die Dieselheizung. Aber man muss schon auf den Ladezustand achten. Nach 2 Tagen mit durchlaufender Heizung nachts und schlechtem Wetter ist Ende.
Wir nutzen die Powerstation auch völlig unabhängig. Sie steht hinter der Rückbank und ist dadurch nicht gut zugänglich, aber es ist ja alles per app bedienbar. Der Ausgang geht über ein kurzes Verlängerungskabel raus, das wir eh dabei haben, falls wir am Campingplatz mal eine Schukosteckdose vorfinden. Da kann man dann Föhn oder Ladegerät einstecken. Die Eingänge gehen per Kabel zu den Anschlüssen an der Dinette und werden bei Bedarf eingesteckt. Das funktioniert eigentlich problemlos und wir sparen uns die aufwändige Integration ins Bordnetz. Zuhause kommt die eh raus fürs Balkonkraftwerk. Und im Winter habe ich schon mehrmals eine Akkuladung „ins Auto getragen“, weil wir auf der anderen Straßenseite parken und daher kein Kabel legen können. Funktioniert prima. Unter dem Tisch wäre prinzipiell auch Platz, aber da steht schon die 2. Kühlbox…Und mit dem Platz hinter der Rückbank muss ich mir keinen Kopf über die Befestigung machen, weil die da gut verkeilt ist. Man will ja im Falle eines Unfalls keinen 12 Kilo Klotz durch das Auto fliegen haben.
www.westfalia-fan.de/forum/elektrik-heiz...s-powerstation#14078
Jetzt habe ich gestern gerade einen Lithium Akku (280Ah) bestellt, weil abzusehen ist, dass die AGMs ihrem Ende zugegen. Das ist das nächste Projekt…
@Landarer gut gemacht mit dem Würfel und isofix. Würde bei uns aber nicht gehen, weil immer einer (mit Kissen im Rücken) quer auf der Sitzbank sitzt 😉
Dann kam ein neues ebike, wofür der WR nicht mehr reichte. Also kam ein grösserer dazu mit 1000W, mit dem man auch ganz gut föhnen konnte. Das funktioniert auch mit den 2 AGM sehr gut. Für längere Standzeiten hatte ich vor Jahren ein günstiges flexibles 100W Solarpanel gekauft, das bei Bedarf irgendwo ans Auto gehängt wird und die Solarleistung verdoppelt. Das hat eigentlich immer ganz gut gereicht, wir stehen aber auch selten länger als 2 Tage fest.
Als dann die Powerstations günstiger wurden, kam im letzten Herbst eine Delta 3 dazu, die den grossen WR ersetzte und 1500W leistet. Damit kann man jetzt sehr gut föhnen und den ebike Akku laden. Die zusätzliche Kapazität entlastet die alternden AGMs (jetzt 7 Jahre), die ansonsten immer noch ganz gut funktionieren, trotz Belastung durch 2 Kühlboxen und die Dieselheizung. Aber man muss schon auf den Ladezustand achten. Nach 2 Tagen mit durchlaufender Heizung nachts und schlechtem Wetter ist Ende.
Wir nutzen die Powerstation auch völlig unabhängig. Sie steht hinter der Rückbank und ist dadurch nicht gut zugänglich, aber es ist ja alles per app bedienbar. Der Ausgang geht über ein kurzes Verlängerungskabel raus, das wir eh dabei haben, falls wir am Campingplatz mal eine Schukosteckdose vorfinden. Da kann man dann Föhn oder Ladegerät einstecken. Die Eingänge gehen per Kabel zu den Anschlüssen an der Dinette und werden bei Bedarf eingesteckt. Das funktioniert eigentlich problemlos und wir sparen uns die aufwändige Integration ins Bordnetz. Zuhause kommt die eh raus fürs Balkonkraftwerk. Und im Winter habe ich schon mehrmals eine Akkuladung „ins Auto getragen“, weil wir auf der anderen Straßenseite parken und daher kein Kabel legen können. Funktioniert prima. Unter dem Tisch wäre prinzipiell auch Platz, aber da steht schon die 2. Kühlbox…Und mit dem Platz hinter der Rückbank muss ich mir keinen Kopf über die Befestigung machen, weil die da gut verkeilt ist. Man will ja im Falle eines Unfalls keinen 12 Kilo Klotz durch das Auto fliegen haben.
www.westfalia-fan.de/forum/elektrik-heiz...s-powerstation#14078
Jetzt habe ich gestern gerade einen Lithium Akku (280Ah) bestellt, weil abzusehen ist, dass die AGMs ihrem Ende zugegen. Das ist das nächste Projekt…
@Landarer gut gemacht mit dem Würfel und isofix. Würde bei uns aber nicht gehen, weil immer einer (mit Kissen im Rücken) quer auf der Sitzbank sitzt 😉
Gruss Mike
Unser WC: Westfalia Columbus 640E grau 2017 mit Winterpaket und Markise und jetzt auch in Leder
Unser WC: Westfalia Columbus 640E grau 2017 mit Winterpaket und Markise und jetzt auch in Leder
Last Edit:22 März 2025 08:36
von willi-heinrich
Letzte Änderung: 22 März 2025 08:36 von willi-heinrich.
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- T. J. Herbert
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Westfalia Columbus 600 E (2025)
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Moin, wir haben eine Ecoflow Delta Pro 3 unter dem Bett hinter der Trittstufe stehen. Angeschlossen ist eine 3er Steckdosenleiste für alles was wir laden wollen. Laden können wir bei Sonne mit 2 fahrbaren Solarpaneelen oder eben per Stecker. Ausschlaggebend für uns war, das wir sie auch für unser Haus mit den Paneelen nutzen können wenn wir nicht unterwegs sind bzw. sie auch an jeder E-Auto Ladesäule aufladen können. Davon gibt es ja zunehmend mehr.
von SunnyGolf74
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Die Delta Pro 3 liefert schon beeindruckende Werte! Gut 51 kg plus Gewicht der Solarpanele sind aber auch sehr beeindruckend. Das wirkt sich schon massiv auf die verbleibenden Beladungsreserven aus. Da müssten unsere Fahrräder ohne Auflastung bei voller Urlaubstakelage zu Hause bleiben. Ich gehe davon aus, dass die Powerstation an einem dafür ausreichend dimensionierten Rückhaltesystem verankert ist. Bilder davon würden mich interessieren, weil ich mir auch schon überlegt habe, wie wir bei Bedarf unsere Delta Pro sicher mitnehmen könnten. Ungesichert entwickelt sich bei einem Frontalcrash mit 50 km/h aus einem Normalgewicht von 50 kg theoretisch ein Aufprallgewicht von ca. 2500kg! Bei 30 kmh sind es immer noch ca. 850 kg (Werte variieren je nach Berechnungsmodell). Die werkseitig verbauten Verzurrösen im Heckbereich sind für solche Lastaufnahmen nicht ausgelegt und die Schottwand alleine könnte im Ernstfall eine ungesicherte Powerstation dieser Kategorie nur leicht abbremsen, bis sie höchstwahrscheinlich durchschlagen und den Weg nach vorne freigeben würde. Da bekomme ich sofort Kopfkino und sehe, wie die viel gelobten und geliebten Magnetgläser, -Gewürzdosen etc. das Wettrennen um den ersten Einschlag in den Fahrgastraum gewinnen - und hoffe, dass sich nicht auch noch mitreisende Haustiere unfreiwillig daran beteiligen müssen. Die Ladungssicherung der immer noch als Gefahrgut klassifizierten LiFePo4-Powerstations sollte ganz klar auch ein Aspekt der Überlegungen sein.
Gruß
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