Frage Wünsche und Anregungen an Westfalia
- FrankNStein
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Ich finde so ein "Wunschkonzert" relativ sinnlos, denn die meisten Wünsche sind individuell und lassen sich deshalb in Summe zu vertretbaren Kosten nicht in eine Serienfertigung integrieren. Die Marketingabteilung wird´s schon richten -
.... oder auch nicht - was dann an den Verkaufszahlen abzulesen ist. Das ist der einzig wirksame Weg.
Ausserdem muss es ja was zum Basteln geben......
Unvorstellbar, ein Wohnmobil, das perfekt zu jedem Anspruch passt und ohne irgendeine Notwendigkeit zu Ver-(schlimm?)besserungen zum Kunden kommt.
Den Wunsch nach einem alternativen Kommunikationweg neben dem Händlernetz ist zwar verständlich aber wirtschaftlich bei den Stückzahlen/Umsätzen nicht umsetzbar. Da tun sich die Serviceabteilungen großer Kfz.-Hersteller schon schwer und Gott bewahre mich vor entsprechenden Kontakten mit einem externen Call-Center, wo dann neben dem Support für Wohnmobile auch noch der für Waschmaschinen, Putzmittel und Sonstigem von Leuten, die eine fachliche Schnellbleiche hinter sich gebracht haben, versucht wird.
Da ist mir der Kontakt zu Händlern schon lieber. Die verstehen zumindestens rudimentär (meine Werkstatt in Sassenberg ist eine Ausnahme / der Inhaber ist topfit in der Materie) Wohnmobile und ihr Geschäft.
Aber, jeder hilft sich, so gut er kann.
Grüsse aus Südfrankreich
Frank
.... oder auch nicht - was dann an den Verkaufszahlen abzulesen ist. Das ist der einzig wirksame Weg.
Ausserdem muss es ja was zum Basteln geben......
Unvorstellbar, ein Wohnmobil, das perfekt zu jedem Anspruch passt und ohne irgendeine Notwendigkeit zu Ver-(schlimm?)besserungen zum Kunden kommt.
Den Wunsch nach einem alternativen Kommunikationweg neben dem Händlernetz ist zwar verständlich aber wirtschaftlich bei den Stückzahlen/Umsätzen nicht umsetzbar. Da tun sich die Serviceabteilungen großer Kfz.-Hersteller schon schwer und Gott bewahre mich vor entsprechenden Kontakten mit einem externen Call-Center, wo dann neben dem Support für Wohnmobile auch noch der für Waschmaschinen, Putzmittel und Sonstigem von Leuten, die eine fachliche Schnellbleiche hinter sich gebracht haben, versucht wird.
Da ist mir der Kontakt zu Händlern schon lieber. Die verstehen zumindestens rudimentär (meine Werkstatt in Sassenberg ist eine Ausnahme / der Inhaber ist topfit in der Materie) Wohnmobile und ihr Geschäft.
Aber, jeder hilft sich, so gut er kann.
Grüsse aus Südfrankreich
Frank
Last Edit:09 Juli 2021 14:25
von FrankNStein
Letzte Änderung: 09 Juli 2021 14:25 von FrankNStein.
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- tommy.de
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Ist nicht mehr ganz taufrisch ... hilft aber in einigen Fällen bestimmt weiter.
ul.to/wtu13vah
ul.to/rioa9xzj
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Last Edit:19 Juli 2021 19:30
von tommy.de
Letzte Änderung: 19 Juli 2021 19:30 von tommy.de.
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- ychsel
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@Frank,
ich finde da gibt es einen Unterschied, ob es um expliziten Service geht. Da ist eine Werkstatt wahrscheinlich wirklich der beste Weg der Kommunikation, da man am Ende ja auch einen konkreten Termin benötigt.
Wenn es aber um allgemeinen Support wie Download von Bedienungsanleitungen oder Empfang von Kundenfeedback geht, macht der Verweis auf den Händler nichts anderes als Frusttration hervorzurufen.
1. Warum soll ich beim Händler anfragen, dass der bei Westfalia anfragt und mir dann einen Bedieungsanleitung zukommen lässt (womöglich noch kostenpflichtig)?
2. Warum soll ich dem Händler meinen Verbesserungsvorschlag nennenn, damit er ihn dann an Westfalia weiterleitet und es womöglich ganz anders verstanden wird (stille Post)?
Ich arbeite in der Software Branche und wir haben mit wirklich viel komplexeren Produkten zu tun als auf ein fertiges Auto ein paar Komponenten zu schrauben. Viele hier und im Kastenwagen-Forum haben sich schon so tief in die Materia eingearbeitet, dass wir das auch ernsthaft so bewerten können. Den meisten Firmen gelingt Anregeungen und Wünsche der Kunden in Form eines Ticket Systems zu sammeln, verwalten, bewerten und einzuplanen oder abzulehnen. Der Kunde bekommt dann auch eine Rückmeldung, ob seine Änderung eingeflossen ist oder nicht. Das schafft eine echte Bindung zum Produkt und der Firma und nicht wie in Deinem glücklichen Fall nur zu einem guten Händler.
Das hat auch mit der Serien-Stückzahl des Produktes nichts zu tun. Im Gegenteil, die Anzahl der Rückmeldungen dürfte sich doch in einem sehr überschaubaren Rahmen bewegen. Mit gutem Prozess dahinter, können das wahrscheinlich ein paar Personen sehr nett und fachgerecht in Empfang nehmen und kanalisieren. Da das scheinbar bei Westfalia alles trotzdem noch westfälisch, bodenständig läuft, war die Hoffenung dieses Threads, dass sie zumindest mitlesen. Andere Firmen machen dies ubrigens durchaus und hinterlassen dann nette Antworten mit einem Verweis, wo man sich mit dem Problem melden kann oder welche Lösungen es bereits gibt.
ich finde da gibt es einen Unterschied, ob es um expliziten Service geht. Da ist eine Werkstatt wahrscheinlich wirklich der beste Weg der Kommunikation, da man am Ende ja auch einen konkreten Termin benötigt.
Wenn es aber um allgemeinen Support wie Download von Bedienungsanleitungen oder Empfang von Kundenfeedback geht, macht der Verweis auf den Händler nichts anderes als Frusttration hervorzurufen.
1. Warum soll ich beim Händler anfragen, dass der bei Westfalia anfragt und mir dann einen Bedieungsanleitung zukommen lässt (womöglich noch kostenpflichtig)?
2. Warum soll ich dem Händler meinen Verbesserungsvorschlag nennenn, damit er ihn dann an Westfalia weiterleitet und es womöglich ganz anders verstanden wird (stille Post)?
Ich arbeite in der Software Branche und wir haben mit wirklich viel komplexeren Produkten zu tun als auf ein fertiges Auto ein paar Komponenten zu schrauben. Viele hier und im Kastenwagen-Forum haben sich schon so tief in die Materia eingearbeitet, dass wir das auch ernsthaft so bewerten können. Den meisten Firmen gelingt Anregeungen und Wünsche der Kunden in Form eines Ticket Systems zu sammeln, verwalten, bewerten und einzuplanen oder abzulehnen. Der Kunde bekommt dann auch eine Rückmeldung, ob seine Änderung eingeflossen ist oder nicht. Das schafft eine echte Bindung zum Produkt und der Firma und nicht wie in Deinem glücklichen Fall nur zu einem guten Händler.
Das hat auch mit der Serien-Stückzahl des Produktes nichts zu tun. Im Gegenteil, die Anzahl der Rückmeldungen dürfte sich doch in einem sehr überschaubaren Rahmen bewegen. Mit gutem Prozess dahinter, können das wahrscheinlich ein paar Personen sehr nett und fachgerecht in Empfang nehmen und kanalisieren. Da das scheinbar bei Westfalia alles trotzdem noch westfälisch, bodenständig läuft, war die Hoffenung dieses Threads, dass sie zumindest mitlesen. Andere Firmen machen dies ubrigens durchaus und hinterlassen dann nette Antworten mit einem Verweis, wo man sich mit dem Problem melden kann oder welche Lösungen es bereits gibt.
Axel, Columbus 540D AD, 150PS Bj 2018, Markise, 100W Solar, 176AH LiFePo, 16" Alufelgen, Nokian AT, SMV Luftfederung hinten, verstärkte Federn vorn, BioToi Trockentrenntoilette, ATOTO S8 mit Rückfahrkamera
von ychsel
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- ychsel
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Danke für den Downloadlink tommy, darf ich fragen wo Du das Dokument her hast?
Axel, Columbus 540D AD, 150PS Bj 2018, Markise, 100W Solar, 176AH LiFePo, 16" Alufelgen, Nokian AT, SMV Luftfederung hinten, verstärkte Federn vorn, BioToi Trockentrenntoilette, ATOTO S8 mit Rückfahrkamera
von ychsel
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- tommy.de
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Von einem Händler ... Ich hatte vor zwei , drei Jahren mehrere Händler angeschrieben.
Von einem kam dann tatsächlich die Anleitung.
Viele Grüße aus Berlin
Von einem kam dann tatsächlich die Anleitung.
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von tommy.de
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- StefanColumbus63
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Ja ich finde es auch sehr enttäuschend, dass Westfalia zumindest über E-Mail kein Interesse an der Kommunikation mit mir (Kunde, Columbus neu gekauft) hat und auf E-Mails nicht mal reagiert.
Sicher kostet es Westfalia Zeit mit seinen Kunden zu kommunizieren. Aber erstens hat man als Kunde ein besseres Gefühl, wenn Westfalia auf Anfragen reagieren würde und nicht nur unser Geld gern für Fahrzeuge nimmt, aber sonst nichts mit uns zu tun haben will.
Zweitens könnte Westfalia durch Feedbacks von Endkunden durchaus Fehler im Bau ihrer Fahrzeuge vermeiden, Kosten einsparen und Verbesserungen einfliesen lassen.
Daher halte ich es nicht nur für überheblich Kundenanfragen zu ignorieren sondern auch betriebswirtschaftlich für fragwürdig.
Sicher kostet es Westfalia Zeit mit seinen Kunden zu kommunizieren. Aber erstens hat man als Kunde ein besseres Gefühl, wenn Westfalia auf Anfragen reagieren würde und nicht nur unser Geld gern für Fahrzeuge nimmt, aber sonst nichts mit uns zu tun haben will.
Zweitens könnte Westfalia durch Feedbacks von Endkunden durchaus Fehler im Bau ihrer Fahrzeuge vermeiden, Kosten einsparen und Verbesserungen einfliesen lassen.
Daher halte ich es nicht nur für überheblich Kundenanfragen zu ignorieren sondern auch betriebswirtschaftlich für fragwürdig.
von StefanColumbus63
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- FrankNStein
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Du hast ja recht. Zumindestens aus Deiner Sicht. Mit Komplexität hat das Ganze aber nichts zu tun. Eher mit definierten Vertriebsvereinbarungen (Verträgen) und der darin festgelegten Aufgabenteilung.@Frank,
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Das hat auch mit der Serien-Stückzahl des Produktes nichts zu tun. Im Gegenteil, die Anzahl der Rückmeldungen dürfte sich doch in einem sehr überschaubaren Rahmen bewegen. Mit gutem Prozess dahinter, können das wahrscheinlich ein paar Personen sehr nett und fachgerecht in Empfang nehmen und kanalisieren. Da das scheinbar bei Westfalia alles trotzdem noch westfälisch, bodenständig läuft, war die Hoffenung dieses Threads, dass sie zumindest mitlesen. Andere Firmen machen dies ubrigens durchaus und hinterlassen dann nette Antworten mit einem Verweis, wo man sich mit dem Problem melden kann oder welche Lösungen es bereits gibt.
Trotzdem bewundere ich diejenigen, die in der komplexen IT-Welt arbeiten, ihre Produkte transparent und verständlich gestalten und alles dafür tun und sämtliche Dokumentationen dem User lückenlos zur Verfügung stellen, damit ihre Produkte für den Kunden durchschaubar und intuitiv sind und bleiben und er sich im Falle von Problemen selbst helfen kann. Da kann man das doch von Herstellern so simpler Produkte wie Wohnmobile erst recht erwarten (wer einen Funken Ironie findet hat nicht unrecht).
Aus seiner Sicht hat der Hersteller m.E. mit seiner Vorgehensweise recht. Sicher gefällt das nicht jedem und jeder hätte gern den völligen Durchblick und die Offenlegung sämtlicher Informationen über das Produkt. Wahrscheinlich haben die IT- und die Wohnmobilbranche das gemeinsam. Ganz offensichtlich gibt es unterschiedliche Ansichten darüber auf Hersteller- und auf Userseite.
Lassen wir den Markt entscheiden. Man muss ja nicht bei dem Produzenten kaufen, der einem bestimmte Wünsche mehr oder weniger deutlich verweigert.
Aber warum nicht weiter über das Thema schreiben? Unterhaltsam ist es auf jeden Fall. Vielleicht erbarmt sich ja mal jemand von Westfalia, sich zumindestens hier für den fachlichen Input zu bedanken. So ein kleines Erfolgserlebnis hätten die Ideengeber hier sicher verdient.
Gruss
Frank
PS: Sorry für meine Flapsigkeit. Ich bin nach mehr als 25 Jahren Arbeit bei einem KFZ-Hersteller diesbezüglich ziemlich schmerzfrei.
Last Edit:29 Juli 2021 19:45
von FrankNStein
Letzte Änderung: 29 Juli 2021 19:45 von FrankNStein.
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- willi-heinrich
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Wohnmobilhersteller sind trotz der gefühlt wahnsinnigen Stückzahlen Manufaktur.
Das Produkt reift beim Kunden (das ist ähnlich wie in der IT).
Und ein Hersteller wie Westfalia, der nur Kosten drückt und deswegen sogar sein Firmenmuseum aufgelöst hat, hat seine DNA begraben.
Da braucht man keinen Kundenservice zu erwarten, da will man keine Kunden, nur Käufer…
Das Produkt reift beim Kunden (das ist ähnlich wie in der IT).
Und ein Hersteller wie Westfalia, der nur Kosten drückt und deswegen sogar sein Firmenmuseum aufgelöst hat, hat seine DNA begraben.
Da braucht man keinen Kundenservice zu erwarten, da will man keine Kunden, nur Käufer…
Gruss Mike
Unser WC: Westfalia Columbus 640E grau 2017 mit Winterpaket und Markise und jetzt auch in Leder
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von willi-heinrich
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- Wetterbub
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Das ist aber nur die halbe Geschichte.
Westfalia steckte 2009 bekanntlich in grossen Finanziellen Schwierigkeiten und hat daher die Fahrzeuge des Museums verkauft.
Drei Jahre später hat man dies bereut und versucht seitdem mit Neuankäufen einen Grundstein für ein neues Firmenmuseum zu legen.
Grüsse Jürgen
Westfalia steckte 2009 bekanntlich in grossen Finanziellen Schwierigkeiten und hat daher die Fahrzeuge des Museums verkauft.
Drei Jahre später hat man dies bereut und versucht seitdem mit Neuankäufen einen Grundstein für ein neues Firmenmuseum zu legen.
Grüsse Jürgen
von Wetterbub
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- Tom!
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Hallo zusammen,
ich hätte diese Verbesserungsideen…
Tom
ich hätte diese Verbesserungsideen…
- Einen Platz um die Leiter für das Aufstelldach zu verstauen.
Ich schraube gerade am Bett um sie dort mit Schellen und Gurten zu befestigen. Es wäre
schön wenn es ab Werk eine Lösung von Westfalia geben würden.
- Es wäre klasse wenn bei verbautem Solarmodul und genügend Sonneneinstrahlung die Starterbatterie
eine Erhaltungsladung erhalten würde. Die Technik dazu ist bereits verbaut, wenn ich das richtig sehe fehlt
nur eine Leitung vom Solarregler zur Starterbatterie. (Ich mache dazu mal einen weiteren Thread auf)
- Bei der Isolierung bin ich mir nicht sicher ob diese noch State of the Art ist. Wenn man sich das Video von
Knaus dazu ansieht, dann bekommt man Zweifel…
Tom
Columbus 600D AD (2021)
von Tom!
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