Frage AGM raus und LiFePo4 rein
- Digger16
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Hallo
Muss man an der Verkabelung an der Batterie/en viel verändern falls man eine LiFePo4 anstelle von 2 AGM’s verbaut oder ist es einfacher 2 LiFepo4 zu nehmen?
Passen 2 H8 ohne Problem unter den Ducato Beifahrersitz?
Gruss
Charles
Muss man an der Verkabelung an der Batterie/en viel verändern falls man eine LiFePo4 anstelle von 2 AGM’s verbaut oder ist es einfacher 2 LiFepo4 zu nehmen?
Passen 2 H8 ohne Problem unter den Ducato Beifahrersitz?
Gruss
Charles
von Digger16
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Hi,
ich habe zwei von den Ultimatron LiFePO4 12.8V 150Ah Smart BMS mit Bluetooth Untersitzbatterie seit ein paar Wochen verbaut. Wie gut die sind, wird sich in den nächsten Monaten zeigen. Zusätzlich hat der Orion XS mit 50A Platz unter der Fahrerkonsole gefunden. Das Landstrom-Ladegerät ist noch das Originale, da ich wahrscheinlich kein Landstrom benötigen werde. Wird sich auf den nächsten Touren zeigen. Die Solarregler sind auch von Victron.
VG
ich habe zwei von den Ultimatron LiFePO4 12.8V 150Ah Smart BMS mit Bluetooth Untersitzbatterie seit ein paar Wochen verbaut. Wie gut die sind, wird sich in den nächsten Monaten zeigen. Zusätzlich hat der Orion XS mit 50A Platz unter der Fahrerkonsole gefunden. Das Landstrom-Ladegerät ist noch das Originale, da ich wahrscheinlich kein Landstrom benötigen werde. Wird sich auf den nächsten Touren zeigen. Die Solarregler sind auch von Victron.
VG
Columbus 601D, 2020, VB-Fullair 4c mit Auto Level, 300Ah LeFiPO4 unterm Beifahrersitz, 5x 18" Borbet auf Conti, Festbetten 64x70cm und 64x87cm für unsere Hunde, 2x Victron 75/15, Wechselrichter 2000W, Bügel mit LED, beidseitige Trittstufe AugustinGroup
von Fan#1
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- willi-heinrich
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Wenn das noch das Brilon Ladegerät ist, würde ich das abschaltbar machen. Wenn der Akku voll ist und das BMS bei ca. 14.5 V den Ladeeingang abschaltet, versucht das Brilon permanent, einzuschalten. Das macht zwar theoretisch nichts, aber es klackt und nervt daher.
Gruss Mike
Unser WC: Westfalia Columbus 640E grau 2017 mit Winterpaket und Markise und jetzt auch in Leder
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von willi-heinrich
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- Cube1979
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Guten Morgen Westfalia Gemeinde,
kommt irgendjemand aus der Ecke Erfurt? Ich interessiere mich für einen Batteriewechsel auf LifePo4, habe aber gefühlt null Ahnung was ich machen kann und sollte.
ich habe einen Columbus 540dAD mit dem Orginal verklebten Solar aus dem Jahr 2023. Ich freue mich auf eine Nachricht.
Lg Steve
kommt irgendjemand aus der Ecke Erfurt? Ich interessiere mich für einen Batteriewechsel auf LifePo4, habe aber gefühlt null Ahnung was ich machen kann und sollte.
ich habe einen Columbus 540dAD mit dem Orginal verklebten Solar aus dem Jahr 2023. Ich freue mich auf eine Nachricht.
Lg Steve
von Cube1979
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- willi-heinrich
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Kurzer Erfahrungsbericht nach einem „ernsthaften“ Test der Batteriekapazität (280Ah).
2 wöchiger Urlaub auf 2 Campingplätzen mit ein paar Stunden Fahrt dazwischen, sonst komplett stationär. Für uns ein eher untypischer Urlaub, normal sind wir selten mehr als 2 Tage an einem Platz.
Mit dem vorhandenen 100Wp Solarpanel und einem mobilen Billigpanel in etwa gleicher Größe liess sich der Stromverbrauch trotz mehrheitlich sonnigem Wetter nicht ganz decken. D.h. die Batterie näherte sich gegen Ende des Urlaubs langsam aber sicher dem Leerzustand. Nach einem Regentag 4 Tage vor Schluss war der Akku auf 20% runter. Da war ich schon kurz davor, das Ladekabel auszupacken, zumal wir an dem Tag auch die Dieselheizung an hatten, die natürlich noch einiges schluckt.
Aber danach kam wieder die Sonne, und es stabilisierte sich auf niedrigem Niveau.
Verbraucher: Im wesentlichen 2 Kompressorkühlboxen (1x eingebaut, 1x mobil), stundenweise der UV Klärer für den Wassertank, ein bisschen Licht und die übliche EDV (pads, handies). Und am Regentag eben die Heizung. Zum ebike Laden und Föhnen war noch eine 1kWh Delta 3 Ecoflow powerstation mit Wechselrichter an Bord, die immer nur beim Fahren wieder geladen wurde. Die beiden Solarpanels brachten je nach Wetter zwischen 500-800 Wh pro Tag (das sind max. ca 60Ah). Recht beeindruckend, fast die Hälfte von dem, was mein Balkonkraftwerk zuhause bringt, und das hat 700Wp, wenn auch mit ungünstigerer Ausrichtung,
Ich denke mal, viel mehr ist da nicht rauszuholen.
Auf der Rückfahrt wurde mit bis zu 40Ah geladen, damit war der Akku zuhause noch nicht ganz voll, aber über 80%. Den Rest macht dann die Sonne
Fazit - es funktioniert, und wenn man nicht dauerstationär ist und das Wetter einigermassen gut. Für längere Standzeiten und schlechtere Wetterbedingungen müsste man die Solarkapazität wohl mindestens verdoppeln. Aber auch dann wäre Kochen mit Strom nicht realistisch.
Sparpotenzial - muss man ja auch mal anschauen - ca 4-5€ pro Tag für den Stromanschluss mit Pauschaltarif, macht dann so um die 60-70€. Damit refinanziert sich das Projekt über 10 derartige Urlaube, wenn man die Ladetechnik mal aussen vor lässt.
Womit ich immer noch kämpfe, ist das Auseinanderlaufen der Angaben des Victron Shunts und des BMS des Akkus. Das machte in der Spitze bis zu 15%SOC aus, obwohl der shunt nach der letzten Vollladung des Akkus auf 100% resetted wurde. Da muss ich nochmal grübeln, ob ich irgendwo einen Nebenpfad gebaut habe.
Auf jeden Fall für unsere typischen, eher nomadisierenden Urlaube gut ausreichend.
2 wöchiger Urlaub auf 2 Campingplätzen mit ein paar Stunden Fahrt dazwischen, sonst komplett stationär. Für uns ein eher untypischer Urlaub, normal sind wir selten mehr als 2 Tage an einem Platz.
Mit dem vorhandenen 100Wp Solarpanel und einem mobilen Billigpanel in etwa gleicher Größe liess sich der Stromverbrauch trotz mehrheitlich sonnigem Wetter nicht ganz decken. D.h. die Batterie näherte sich gegen Ende des Urlaubs langsam aber sicher dem Leerzustand. Nach einem Regentag 4 Tage vor Schluss war der Akku auf 20% runter. Da war ich schon kurz davor, das Ladekabel auszupacken, zumal wir an dem Tag auch die Dieselheizung an hatten, die natürlich noch einiges schluckt.
Aber danach kam wieder die Sonne, und es stabilisierte sich auf niedrigem Niveau.
Verbraucher: Im wesentlichen 2 Kompressorkühlboxen (1x eingebaut, 1x mobil), stundenweise der UV Klärer für den Wassertank, ein bisschen Licht und die übliche EDV (pads, handies). Und am Regentag eben die Heizung. Zum ebike Laden und Föhnen war noch eine 1kWh Delta 3 Ecoflow powerstation mit Wechselrichter an Bord, die immer nur beim Fahren wieder geladen wurde. Die beiden Solarpanels brachten je nach Wetter zwischen 500-800 Wh pro Tag (das sind max. ca 60Ah). Recht beeindruckend, fast die Hälfte von dem, was mein Balkonkraftwerk zuhause bringt, und das hat 700Wp, wenn auch mit ungünstigerer Ausrichtung,
Ich denke mal, viel mehr ist da nicht rauszuholen.
Auf der Rückfahrt wurde mit bis zu 40Ah geladen, damit war der Akku zuhause noch nicht ganz voll, aber über 80%. Den Rest macht dann die Sonne
Fazit - es funktioniert, und wenn man nicht dauerstationär ist und das Wetter einigermassen gut. Für längere Standzeiten und schlechtere Wetterbedingungen müsste man die Solarkapazität wohl mindestens verdoppeln. Aber auch dann wäre Kochen mit Strom nicht realistisch.
Sparpotenzial - muss man ja auch mal anschauen - ca 4-5€ pro Tag für den Stromanschluss mit Pauschaltarif, macht dann so um die 60-70€. Damit refinanziert sich das Projekt über 10 derartige Urlaube, wenn man die Ladetechnik mal aussen vor lässt.
Womit ich immer noch kämpfe, ist das Auseinanderlaufen der Angaben des Victron Shunts und des BMS des Akkus. Das machte in der Spitze bis zu 15%SOC aus, obwohl der shunt nach der letzten Vollladung des Akkus auf 100% resetted wurde. Da muss ich nochmal grübeln, ob ich irgendwo einen Nebenpfad gebaut habe.
Auf jeden Fall für unsere typischen, eher nomadisierenden Urlaube gut ausreichend.
Gruss Mike
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von willi-heinrich
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- LOPE1610
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Hallo Willi-Heinrich, zunächst ein großes Lob - deine Beiträge sind immer gut strukturiert und für jeden, einigermaßen mit technischem Basiswissen gesegneten, Leser nach vollziehbar! Vom Gefühl her habe ich die gleichen Erfahrungen gemacht. Wir haben auf dem Dach das 360Wp Original-Solarpanel (bereits 1x getauscht…. Andere Story) und unter dem Sitz auf einen 200Ah LiFePo4 Accu umgebaut. Das funktioniert in der Regel ganz gut, solange man „in Bewegung“ bleibt und in der Zeit von Mai bis Anfang Oktober in D und weiter südlich. Dadurch das ein fest verklebtes Solarpanel nicht optimal ausgerichtet werden kann auf den Stellplätzen ist es aber ohne ein zusätzliches mobiles Panel, was ich dazu schalten kann, nicht ausreichend! Das (Wattstunde 200Wp) habe ich mir damals eigentlich nur gekauft um die Wartezeit für den Austausch des Dachpanels zu überbrücken. Jetzt rettet es uns ab und an den „Hintern“. Mit den gemachten Erfahrungen würde ich das Setup beim nächsten Mal doch leicht anpassen. Mindestens 350 - 500Ah Accu und ein leistungsstärkeres mobiles Solarpanel das man flexibel an 2-3 Anschlussstellen am Fahrzeug unkompliziert anschließen kann (das habe ich bereits realisiert). Beim nächsten Fahrzeug werde ich versuchen es auch komplett gasfrei zu betreiben, also auch mit Induktion als Kochstelle - bis es aber soweit ist, wird noch viel Wasser den Rhein hinabfließen (und ich noch sparen müssen….). Gruß Lothar
Columbus 540 AD, Iron grey, 160PS mit Automatik, BJ 2021, mit Innovationspaket, HEO Safe, Bearlock LSS, Osram LED Night Break, WR Dometic 1600W, 18“ Zoll Ramto, General Grabber AT3, Dynavin DCX N7 Pro und 6901 Kamerasys., Goldschmitt Federn vorne und ZLF hinten, Alu Heckstoßst, LiFPo, Clesana
von LOPE1610
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- GandalfMZ
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Thema Shunt: Wo hast Du den verbaut? Normal wäre direkt von der Batterie abgehend. Keine weiteren Anschlüsse an den Minuspol vor dem Shunt. Alle danach, ggf. über extra Sammelschiene. Dann sollte es mit der Messung klappen.
Amundsen 540 (2022), 160PS, schwarz, Dynavin Radio, Bearlock Gangschaltungssperre, 180W Solar, BioToi Komposttoilette, Michelin Agilis CrossClimate M+S Ganzjahresreifen, AST Zuziehilfe, Luftfederung hi. + Stärkere Federn vo., Creabest Lifepo4, Victron Ladetechnik
von GandalfMZ
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von willi-heinrich
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